muss eigentlich jeder teilbereich des daseins immer auch gleich wettkampf sein?

gibt es nicht auch schlichtweg freude an der gesamtsituation?

man ist unterwegs bei gutem wetter..nichts zwickt und zwackt im gebälk...das rad unter einem läuft..der freilauf sirrt...die kette hört man kaum und um einen herum geht die natur wieder in eine neue runde der regeneration...und det langt nu`nich`?

ich sach mal....50 kilometer in knappen zwei stunden sind ein knapper 25er-schnitt....ist doch nichts,wofür man sich schämen muss/müsste.

besser,als mit drei künstlichen menisken in den knien auf das eintreffen des physiotherapeuten zu warten...oder?