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  1. #1
    Datejust
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    Ausrufezeichen Was hat euch bei Reha nach Knie-OP zu Hause gefehlt? (Eure) Erfahrungen?

    Hey zusammen, ich wollte mal ein Thema in die Runde werfen, das mir in letzter Zeit ziemlich keine Ruhe lässt. Meine Mutter hatte vor Kurzem eine Knie-OP und schlägt sich jetzt zu Hause mit der Reha rum, aber irgendwie läuft das alles andere als rund. Man bereitet sich ja vor der Operation auf voll viel vor, besorgt Gehstützen, macht die Wohnung halbwegs barrierefrei und denkt, man hat an alles gedacht. Aber jetzt im Alltag merken wir erst, an wie vielen Kleinigkeiten es plötzlich hakt und wie oft man ratlos dasteht. Mich würde total interessieren, wie das bei euch oder euren Angehörigen war, als es nach der Klinik oder Reha wieder nach Hause ging. Was hat euch da im Alltag am meisten gefehlt, sei es an Hilfsmitteln, an Unterstützung, konkreten Übungen oder einfach an Infos, worauf man im Haushalt achten muss?

  2. #2
    PREMIUM MEMBER Avatar von fib
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    Interessant, schließ mich mal an, jedoch mit Schulter OP.

  3. #3
    PREMIUM MEMBER Avatar von Blacksteel
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    Moin,
    wir hatte bisher Knie und Hüfte bei meiner Schwiegermutter und sie war jeweils im Anschluß an den Krankenhausaufenthalt drei bzw. vier Wochen in der Reha. Bis auf Kleinigkeiten ist sie danach schon größtenteils selbst zurecht gekommen. Bei bestimmten Dingen wie z.Bsp. Stützstrümpfen brauchte sie noch die Hilfe meiner Frau. Aber man merkte schon die stationäre Reha, da hat man sie gut vorbereitet.
    Wenn es irgendwie möglich ist, würde ich stationär immer vorziehen.
    Geändert von Blacksteel (03.09.2026 um 13:38 Uhr)
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    Gruß Dirk
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  4. #4
    COMEX & Geprüftes Mitglied Avatar von Essentials
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    Habe jahrelang in einer orthopädischen Reha gearbeitet. Wir hatten immer wieder Patienten, die zuerst ambulante Reha gemacht haben, was dann aber nicht funktioniert hat. Deshalb würde ich immer primär zu stationär raten, da ist einfach 24 Stunden Versorgung und Unterstützung gesichert.


    "Entspanne Dich. Lass das Steuer los. Trudle durch die Welt. Sie ist so schön." Kurt Tucholsky

    Gruss, Joachim

  5. #5
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    Hatte vor 5 Wochen eine Kreuzband + Meniskus OP und bin immer noch auf Hilfe angewiesen.
    Wenn meine Frau nicht zu Hause gewesen wäre, wüsste ich nicht wie ich das geschafft hätte.

    Tipp: Zieh für 3,4 Wochen zu deiner Mutter, oder hole sie zu dir und kümmere dich voll um sie. Sie wird dich brauchen
    Gruß, Mladen

  6. #6
    PREMIUM MEMBER Avatar von Uhrbayer
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    Ist sicherlich auch vom Alter abhängig.
    Ich bekam vor 3 Jahren mit 54 eine neue Hüfte und hatte eine 4 wöchige ambulante Reha.
    Bin nach 2 Wochen ohne Krücken unterwegs gewesen und kam sehr gut zurecht.
    Nur einmal war meine Frau bereits aus dem Haus als ich bemerkte ich hatte die Socken noch nicht an.
    Das war dann alleine am operierten Fuss eine heikle Aufgabe.
    Beste Grüße aus Regensburg, Harald



    Weniger ist nicht mehr, sondern weniger.

  7. #7
    PREMIUM MEMBER Avatar von Jane76
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    Unbedingt Haushaltshilfe in Anspruch nehmen. Eine Umhängetasche hat mir beim Transport v Zeitungen oder Kleinigkeiten von A nach B geholfen. Ein Duschstuhl im Bad war hilfreich und Tupperdosen mit Deckel (für Essen) statt Teller und Kunststoffbecher für Wasser. Die Dinge konnte ich dann mit der Tasche von Esstisch in die Küche bringen. Mehr ging aber nicht u das über Wochen. Und viel Physio und Krankengymnastik. Alles Gute
    Gruß Jane

  8. #8
    Datejust
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    Zitat Zitat von fib Beitrag anzeigen
    Interessant, schließ mich mal an, jedoch mit Schulter OP.
    Ich kanns mir nur vorstellen aber auch bei einer Schulter-OP ist man danach gefühlt mit nur einem Arm komplett aufgeschmissen. Beim Knie ist es ja oft das Schlafen und Hinsetzen, aber mit der Schulter fängt das Drama ja schon beim Anziehen an, wie kommst du damit zurecht oder ist die OP schon länger her?

  9. #9
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    Zitat Zitat von Blacksteel Beitrag anzeigen
    Moin,
    wir hatte bisher Knie und Hüfte bei meiner Schwiegermutter und sie war jeweils im Anschluß an den Krankenhausaufenthalt drei bzw. vier Wochen in der Reha. Bis auf Kleinigkeiten ist sie danach schon größtenteils selbst zurecht gekommen. Bei bestimmten Dingen wie z.Bsp. Stützstrümpfen brauchte sie noch die Hilfe meiner Frau. Aber man merkte schon die stationäre Reha, da hat man sie gut vorbereitet.
    Wenn es irgendwie möglich ist, würde ich stationär immer vorziehen.
    Bestätigt genau das, was ich auch von vielen aus dem Bekanntenkreis höre, oder was uns vorgeschlagen wurde, eine stationäre Reha macht oft einen Unterschied, weil man dort einfach rund um die Uhr in einem geschützten Rahmen ist, ich kann halt nicht immer da sein, wenn sie etwas braucht. Schön, dass es bei deiner Schwiegermutter so gut geklappt hat, dass für Dinge wie die Kompressionsstrümpfe am Anfang noch Hilfe gebraucht wird, ist ja völlig normal, die Dinger sind selbst für Gesunde oft ein Kampf.

  10. #10
    Datejust
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    Zitat Zitat von Essentials Beitrag anzeigen
    Habe jahrelang in einer orthopädischen Reha gearbeitet. Wir hatten immer wieder Patienten, die zuerst ambulante Reha gemacht haben, was dann aber nicht funktioniert hat. Deshalb würde ich immer primär zu stationär raten, da ist einfach 24 Stunden Versorgung und Unterstützung gesichert.
    Danke dir für den Einblick direkt von der Quelle. Man überschätzt einfach komplett, was eine ambulante Reha den Patienten und auch den Angehörigen zu Hause eigentlich abverlangt. Bei der ambulanten Variante hat man ja trotzdem jeden Tag den Stress mit dem Hin- und Rückfahren, muss sich zwischendurch selbst versorgen und sitzt nachmittags wieder allein in den eigenen vier Wänden. Spannend zu hören, dass das auch aus Profi-Sicht so deutlich wahrgenommen wird, dass der Wechsel von ambulant auf stationär öfter vorkommt. Das ist auf jeden Fall ein super wichtiger Hinweis.

  11. #11
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    Zitat Zitat von allred Beitrag anzeigen
    Hatte vor 5 Wochen eine Kreuzband + Meniskus OP und bin immer noch auf Hilfe angewiesen.
    Wenn meine Frau nicht zu Hause gewesen wäre, wüsste ich nicht wie ich das geschafft hätte.

    Tipp: Zieh für 3,4 Wochen zu deiner Mutter, oder hole sie zu dir und kümmere dich voll um sie. Sie wird dich brauchen
    Heftig, da hast du ja echt die volle Packung mitgemacht. Kreuzband und Meniskus zusammen ist natürlich noch mal eine ganz andere Hausnummer, weil man am Anfang gefühlt überhaupt nichts machen kann und darf. Gut, dass deine Frau da war und dir so den Rücken freigehalten hat. Dein Tipp trifft es auf den Punkt. Man schätzt den Aufwand im Vorfeld einfach oft komplett falsch ein und denkt, es reicht, wenn einmal am Tag jemand vorbeischaut. Aber die Realität sieht eben so aus, dass man selbst für ein Glas Wasser, den Gang zur Toilette oder das Wechseln der Kleidung Hilfe braucht. Dir weiterhin eine gute Besserung und hoffentlich geht es bei dir jetzt Schritt für Schritt bergauf!

  12. #12
    Datejust
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    Zitat Zitat von Uhrbayer Beitrag anzeigen
    Ist sicherlich auch vom Alter abhängig.
    Ich bekam vor 3 Jahren mit 54 eine neue Hüfte und hatte eine 4 wöchige ambulante Reha.
    Bin nach 2 Wochen ohne Krücken unterwegs gewesen und kam sehr gut zurecht.
    Nur einmal war meine Frau bereits aus dem Haus als ich bemerkte ich hatte die Socken noch nicht an.
    Das war dann alleine am operierten Fuss eine heikle Aufgabe.
    Sind halt genau diese winzigen, ganz alltäglichen Bewegungen, an die man vorher im Traum nicht denkt, bis man da sitzt und merkt, dass der Fuß gefühlt kilometerweit entfernt ist. Aber stark, wie gut das bei dir mit 54 und der ambulanten Reha gelaufen ist. Das zeigt eben auch die andere Seite und dass das Alter und die Grundfitness vor der OP extrem viel ausmachen. Wenn man noch jünger ist und sich gut bewegt, kann ambulant perfekt funktionieren, weil man einfach schneller wieder auf die Beine kommt.

  13. #13
    Datejust
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    Zitat Zitat von Jane76 Beitrag anzeigen
    Unbedingt Haushaltshilfe in Anspruch nehmen. Eine Umhängetasche hat mir beim Transport v Zeitungen oder Kleinigkeiten von A nach B geholfen. Ein Duschstuhl im Bad war hilfreich und Tupperdosen mit Deckel (für Essen) statt Teller und Kunststoffbecher für Wasser. Die Dinge konnte ich dann mit der Tasche von Esstisch in die Küche bringen. Mehr ging aber nicht u das über Wochen. Und viel Physio und Krankengymnastik. Alles Gute
    Das mit der Umhängetasche und den Tupperdosen ist wirklich ein genialer Lifehack für den Alltag. Genau auf solche einfachen, pragmatischen Ideen kommt man vorher gar nicht. Auch der Duschstuhl und die Haushaltshilfe sind Gold wert. Vielen Dank für die super Ratschläge, das hilft bestimmt einigen hier direkt weiter!

  14. #14
    PREMIUM MEMBER Avatar von fib
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    Zitat Zitat von Likeclockwork Beitrag anzeigen
    Ich kanns mir nur vorstellen aber auch bei einer Schulter-OP ist man danach gefühlt mit nur einem Arm komplett aufgeschmissen. Beim Knie ist es ja oft das Schlafen und Hinsetzen, aber mit der Schulter fängt das Drama ja schon beim Anziehen an, wie kommst du damit zurecht oder ist die OP schon länger her?
    Steht bei mir im November an.

  15. #15
    PR MI M MEM ER Avatar von AndreasS
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    Zitat Zitat von Uhrbayer Beitrag anzeigen
    Ist sicherlich auch vom Alter abhängig.
    Ich bekam vor 3 Jahren mit 54 eine neue Hüfte und hatte eine 4 wöchige ambulante Reha.
    Bin nach 2 Wochen ohne Krücken unterwegs gewesen und kam sehr gut zurecht.
    Nur einmal war meine Frau bereits aus dem Haus als ich bemerkte ich hatte die Socken noch nicht an.
    Das war dann alleine am operierten Fuss eine heikle Aufgabe.
    Das ist wirklich das einzige, das mir auch eingefallen ist. Die Sockenanziehhilfe war essenziell. Habe vor 12 Jahren eine neue Hüfte bekommen und hatte auch eine ambulante Reha, konnte nach etwa zwei Wochen ohne Krucken gehen. War aber damals auch erst 30.
    Schad' ums Geld.

  16. #16
    Datejust
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    Zitat Zitat von fib Beitrag anzeigen
    Steht bei mir im November an.
    Oh je, dann läuft der Countdown ja quasi schon. Ich drücke dir auf jeden Fall jetzt schon mal ganz fest die Daumen für die OP und dass alles schnell und gut verheilt. Als kleiner Tipp am Rande der mir dazu noch eingefallen ist, besorg dir für die erste Zeit zu Hause am besten weite Klamotten mit Knöpfen oder Reißverschluss, weil T-Shirts über den Kopf zu ziehen am Anfang wohl echt der Horror ist. Aber du packst das bestimmt!

  17. #17
    Datejust
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    Zitat Zitat von AndreasS Beitrag anzeigen
    Das ist wirklich das einzige, das mir auch eingefallen ist. Die Sockenanziehhilfe war essenziell. Habe vor 12 Jahren eine neue Hüfte bekommen und hatte auch eine ambulante Reha, konnte nach etwa zwei Wochen ohne Krucken gehen. War aber damals auch erst 30.
    Krass, mit 30 schon eine neue Hüfte ist echt extrem jung. aber super, dass das bei dir damals auch so schnell ging mit dem Gehen ohne Krücken. Und ja, die Sockenanziehhilfe scheint wirklich der heimliche Retter nach so einer OP zu sein. Es ist schon verrückt, wie sehr man solche kleinen Alltagssachen erst zu schätzen weiß, wenn die eigene Beweglichkeit mal kurz Pause macht.

  18. #18
    Datejust
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    Was mir nach meiner Kreuzband OP gefehlt hat sind einfach mehr Trainingseinheiten und längere Physio. Glaube das bekommt man ein Monat und das 2x die Woche sofern ich mich recht daran erinnern kann. Das reicht nicht wirklich aus. Da muss man dann selbst viel machen oder man sucht sich selbst einen Physiotherapeuten.
    Ich war anfangs zwar recht motiviert aber man merkt halt schnell, das wird nicht so wie vorher. Das zieht einem dann schon runter. Für mich halt immer ein Wahnsinn wenn man sieht wie diverse Sportler (Fußballer, Skifahrer,...) am Tag der Operation auf Krücken aus dem Spital spazieren. Ich bin mal eine Woche drinnen gelegen obwohl ich zu dem Zeitpunkt "professionell" Sport gemacht habe. Wie schnell und gut das gehen kann, sieht man dann ja bei den Sportlern. Denke allein hat man da fast keine Chance, dass es wieder ganz so wie vor dem Unfall/Verletzung wird.

  19. #19
    PR MI M MEM ER Avatar von AndreasS
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    Krafttraining hat meine Lebensqualität deutlich verbessert. Ich glaube, was besseres kann man seinem Körper nicht antun.
    Schad' ums Geld.

  20. #20
    Datejust
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    Zitat Zitat von Pasub Beitrag anzeigen
    Was mir nach meiner Kreuzband OP gefehlt hat sind einfach mehr Trainingseinheiten und längere Physio. Glaube das bekommt man ein Monat und das 2x die Woche sofern ich mich recht daran erinnern kann. Das reicht nicht wirklich aus. Da muss man dann selbst viel machen oder man sucht sich selbst einen Physiotherapeuten.
    Ich war anfangs zwar recht motiviert aber man merkt halt schnell, das wird nicht so wie vorher. Das zieht einem dann schon runter. Für mich halt immer ein Wahnsinn wenn man sieht wie diverse Sportler (Fußballer, Skifahrer,...) am Tag der Operation auf Krücken aus dem Spital spazieren. Ich bin mal eine Woche drinnen gelegen obwohl ich zu dem Zeitpunkt "professionell" Sport gemacht habe. Wie schnell und gut das gehen kann, sieht man dann ja bei den Sportlern. Denke allein hat man da fast keine Chance, dass es wieder ganz so wie vor dem Unfall/Verletzung wird.
    Schon frustrierend, wenn man da merkt, dass man den Großteil dees Weges alleine gehen muss und da nicht so viel "Unterstützung" bekommt wie man eigentlich brauchen würd. Die Sportler kriegen ja direkt alles mögliche, damit die Regeneration schneller ist, zumindest hab ich das mal wo gehört, die haben ja ein komplett anderes medizinisches Netz hinter sich. ohne professionelle Kontrolle hat man dann ja auch ANgst, irgendwas falsch zu machen. Das ist echt ein langer Weg, den man geht. Aber wir versuchen halt Mama so gut es geht im Alltag zu unterstützen, ich würd ihr halt so gerne auch bei Übungen helfen oder so aber kenn mich dafür zu wenig aus.

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