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Ergebnis 21 bis 40 von 113
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29.04.2026, 08:55 #21Daytona
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- 02.05.2014
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- südlich vom Nordpol
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- 3.086
Ich freue mich auf ein paar Minuten Urlaubsfeeling jeden Tag. Danke fürs Mitnehmen.
Schöne Grüße
ThomasOffizieller Finisher der "r-l-x-Triathlon-Challenge 2020"- und "521 Tage im November - die Lockdown Streak Running Lauf-Challenge"
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Nichts ist so schlecht, dass es nicht für irgendetwas gut ist.
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29.04.2026, 09:04 #22
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29.04.2026, 10:39 #23
Water Canyon & Squirrel Canyon (Canaan Mountain Wilderness), Utah/USA – an der Grenze zu Arizona.
19 km und 840 Höhenmeter klingen auf dem Papier erst einmal machbar. Dass wir am Ende inklusive Foto-, Snack- und Trinkpausen 9 Stunden unterwegs waren, lag vor allem am Gelände: Viel Kraxelei im Aufstieg durch den Water Canyon und weite Strecken durch knöcheltiefen Sand im Abstieg über den Squirrel Canyon.
Und trotzdem waren wir uns am Ende des Tages einig: Dieser Hike schafft es direkt in unsere Top 5 der Wanderungen überhaupt.
Wie einsam diese Gegend ist, zeigt die Tatsache, dass wir während der gesamten 9 h nur einem einzigen anderen Wanderer begegnet sind – eine abgeschiedene Ruhe, die wir unheimlich schätzen und als echtes Privileg empfunden haben.
Wichtig zu wissen: Die komplette Wanderung ist nicht ausgeschildert, ebenso wenig wie die Anfahrt über eine Dirt Road zum Ausgangspunkt. Da man sich auf dem weitläufigen Hochplateau (Slickrock) rund um die White Domes nicht an Fußspuren orientieren kann, ist ein GPS zwingend erforderlich.
Die Mühen wurden mehr als belohnt – wir haben eine wahre Farbexplosion verschiedener Felsformationen erlebt, die kaum in Worte zu fassen ist.
Auf dieser Wanderung bekamen wir auch tausende Moqui Marbles zu sehen:
Wie entstehen die Moqui Marbles: vereinfacht ausgedrückt, wird das Eisen durch Lösungsprozesse in den Gesteinen bewegt und akkumuliert. Bei Kontakt mit Sauerstoff härtet es zu widerstandfähigen Schichten aus: sie „rosten“. Legt die Erosion die umliegenden Gesteinsschichten (Sandstein) frei und erreicht das Eisen, widersetzt es sich der Erosion deutlich länger und es schälen sich Einzelsegmente heraus, die wie Knochen oder Kanthölzer, Diskusscheiben oder eben Kugeln aussehen können.
Indem der umgebende Sandstein verwittert, werden die Kugeln freigelegt. Haben die Moqui Marbles einen Riss oder eine allzu dünne Schale, brechen sie beim Verwitterungsprozess auseinander – und man erhält einen Einblick in ihr Innenleben.

















Geändert von California (29.04.2026 um 10:43 Uhr)
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29.04.2026, 10:49 #24
Gigantisch!
Gruß
Hannes
Chachadu
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29.04.2026, 10:51 #25
Hannes, das war es wirklich.
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29.04.2026, 11:03 #26
Absolut!
Gruß,
Michi
If the government says you don`t need a gun......buy two!
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29.04.2026, 12:35 #27
Wow.
Viele Grüße aus dem Wilden Süden, Wolfram
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30.04.2026, 06:09 #28
Zion-Nationalpark – Kolob Terrace Road: Wanderung auf dem Northgate Peaks Trail mit „Besteigung“ des East Northgate Peak.
Der markante Berg am Ende der Wanderung (10 km/120 Höhenmeter), der ein wenig wie eine Haifischflosse aussieht, heißt North Guardian Angel (2.254 m), gefolgt vom South Guardian Angel direkt dahinter.
Lust auf Zion-Feeling ohne die Menschenmassen? Dann ab auf die Kolob Terrace Road! Während sich im Haupt-Canyon die Shuttle-Busse füllen, findet man hier oben unberührte Wildnis und Weite. Beim Wandern begegnet einem oft stundenlang keine Menschenseele.
Die Kolob Terrace Road schlängelt sich über knapp 40 Kilometer stetig bergauf bis auf über 2.400 m. Dabei durchquert man verschiedene Klimazonen – von karger Wüstenflora bis hin zu dichten Espen- und Nadelwäldern. Die perfekte Abkühlung und Flucht vor der Hitze des Haupt-Canyons!











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30.04.2026, 07:34 #29
Tolle Bilder einer wunderschönen Natur. Vielen Dank fürs Mitnehmen.
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30.04.2026, 12:17 #30
Danke für den netten Kommentar, Andreas!
Neben der für uns einzigartigen Natur ist das fast immer stabile Wetter eine feine Sache. Wetterkapriolen werfen die Planungen hier eigentlich nie über den Haufen, was das Fotografieren und Wandern total entspannt macht:

Eigentlich bin ich jemand, der mit Hitze nicht gut klarkommt. Da hier aber ein trockenes Wüstenklima herrscht, macht mir die Wärme deutlich weniger aus als zum Beispiel in Deutschland. Ganz schlimm ist es für mich in Asien – bei der dortigen Luftfeuchtigkeit geht bei mir oft nicht viel mehr, als nur am Strand zu liegen.
Tatsächlich komme ich hier mit 38 Grad deutlich besser zurecht als zu Hause mit schwülen 25 Grad.Geändert von California (30.04.2026 um 12:20 Uhr)
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01.05.2026, 05:13 #31
Zion-Nationalpark – Wanderung durch die „Narrows“.
Die vertikalen Felswände aus Navajo-Sandstein in „The Narrows“ ragen bis zu 600 m über den Flussgrund des Virgin Rivers (North Fork) empor, man fühlt sich wirklich winzig klein. Im Abschnitt „Wall Street“ stehen diese gigantischen Wände teilweise nur 6 bis 9 Meter voneinander entfernt. Die Wassertemperatur betrug am Tag unseres Besuchs laut Visitor Center 7 °C – dank Neopren-Socken und Dry Pants war es aber auszuhalten.
Wir legten in der Schlucht 9 km zurück. Dabei war es absolut faszinierend zu beobachten, wie sich hinter jeder Flussbiegung die Szenerie veränderte – je nach Lichteinfall, dem Abstand der Felswände und dem Spiel der Schatten wirkte die Route unglaublich abwechslungsreich.









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01.05.2026, 06:27 #32
Faszinierende, tolle Bilder; einmal mehr vielen Dank für‘s Mitnehmen
. Es geht doch nichts über Natur…
Lasky
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01.05.2026, 10:54 #33
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01.05.2026, 12:20 #34
Jeder Tag ein Highlight!
Gruß
Hannes
Chachadu
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01.05.2026, 15:00 #35
Hannes, das ist aber ein nettes Kompliment, danke!
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02.05.2026, 02:28 #36
11 km Wanderung im Snow Canyon State Park (Red Cliffs National Conservation Area):






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03.05.2026, 04:35 #37
Yant Flat/Candy Cliffs (Red Cliffs National Conservation Area).
Wer die "Wave" liebt, aber kein Losglück bei der Lotterie hat (so wie wir seit etlichen Jahren), findet in den Candy Cliffs/Yant Flat im Red Cliffs National Conservation Area eine spektakuläre Alternative. Die wellenförmigen, farbenfrohen Sandsteinstrukturen wirken wie aus einer anderen Welt.
Ein Fahrzeug mit hoher Bodenfreiheit (High Clearance) wird empfohlen, i.d.R. ist der Weg aber auch mit einem normalen PKW zu bewältigen (etwa 40 Minuten über eine unbefestigte Dirt-Road). Bei Nässe ist die Strecke oft unpassierbar.
Es gibt keinen offiziellen Parkplatz, nur eine kleine Ausbuchtung am Straßenrand (Koordinaten vorab speichern!).
Der Weg ist nicht beschildert oder markiert. Ein GPS-Gerät oder eine Offline-Karte (z. B. von All-Trails) ist zwingend erforderlich, um den Einstieg zu den Klippen zu finden und sich auf dem Plateau nicht zu verlaufen.
12 km Sand und Fels, 5,5 Stunden kurzweiliges Abenteuer. Es war weniger eine klassische Wanderung als vielmehr ein ausgiebiges Staunen, Bewundern und Fotografieren in einer der bizarrsten Landschaften Utahs.









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03.05.2026, 08:11 #38
Vielen Dank. Auch meine Frau sagt absoluter Wahnsinn. Habe ihr gerade den ganzen Thread zum Frühstück gezeigt.
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03.05.2026, 10:03 #39
Hammer
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03.05.2026, 15:24 #40
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