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  1. #121
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Ich bin davon überzeugt, dass so manch selbstbekennender „Uhrenliebhaber“ ( auch aus unserem Forum ) die derzeit so heiss begehrten GMTs und Co. links liegen lassen würde , wären diese Modelle von jetzt auf gleich mit Rabatten verfügbar.
    Dieses Verhalten liegt m. E. in der Natur von uns Menschen - bei einem Hype und Verknappung die Panik, was zu verpassen oder nicht mehr dazugehören zu können und sobald beliebig, dann maximal eine Schnäppchenmentalität. Funktioniert nicht nur bei Uhren und ist sicher auch kein rein deutsches Phänomen 😉

  2. #122
    Drei, zwei, eins - MEINS! Avatar von EX-OMEGA
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    Robert, da wirst Du recht haben, bezieht sich auf bestimmt 95 Prozent der User hier, die restlichen 5 mag ich am liebsten
    Gruß, Peter


  3. #123
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Sogenannte „Marktpreise“ können sich nur dann bilden, wenn diese auch bezahlt werden. Im Luxussegment ist es allerdings unerheblich, ob jemand 10 Teur für den Ladenpreis oder 20 Teur für den Marktpreis ausgeben kann. Diese Käufer haben die Gelder für solche Anschaffungen ohnehin übrig, wohingegen für den Durchschnittsverbraucher auch schon 1 Teur für eine Uhr, die nicht einmal Smartwatch kann, unsagbar viel Geld ist.

  4. #124
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Sogenannte „Marktpreise“ können sich nur dann bilden, wenn diese auch bezahlt werden. Im Luxussegment ist es allerdings unerheblich, ob jemand 10 Teur für den Ladenpreis oder 20 Teur für den Marktpreis ausgeben kann. Diese Käufer haben die Gelder für solche Anschaffungen ohnehin übrig, wohingegen für den Durchschnittsverbraucher auch schon 1 Teur für eine Uhr, die nicht einmal Smartwatch kann, unsagbar viel Geld ist.
    …nun korrigiert sich der Markt ggfls etwas auf der ein oder anderen Seite. Wem das nach seiner Anschaffung weh tut, hat m. E. eher was falsch gemacht beim bzw mit seinem Erwerb.

  5. #125
    Freccione Avatar von Kabelkasper
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    Ich muss immer schmunzeln, wenn ich lese " wer 10k hat, hat auch 20k übrig"

    Das ist sehr stark verallgemeinert und stimmt im konkreten Zusammenhang nicht. Es wurde ja alles schon geschrieben und 10k geben sich für einen Angestellten Gutverdiener leichter aus, bei der Gewissheit das Geld in paar Monaten zur Not wieder zu bekommen. 20k, also das doppelte muss er dann erstmal frei haben und ist schon eine Hürde.

    Wohingegen selber Angestellter keine 10k für eine Uhr ausgibt, die sich später nicht leicht veräußern lässt. Hat er doch etwas Ahnung. Solche Käufe sind dann wirklich den vorbehalten die in solchen Regionen kaufen was gefällt und nicht an einen späteren Verkauf denken. Die haben dann wohl auch 20k.

  6. #126
    Sea-Dweller Avatar von Cleanerco.
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    Also ich gehöre zu Menschen denen es nicht egal ist ob sie für eine Sache 10 oder 20 k€ ausgeben. Deshalb habe ich sehr wahrscheinlich auch noch kein Pepsi.
    Ich gebe auch zu, dass ich froh bin das meine Uhren relativ wertstabil geblieben sind. Das ich bei der einen oder anderen Uhr beim Verkauf Gewinn gemacht habe hatte ich beim Kauf nicht so auf dem Schirm. Ich fände es daher gut wenn der Rolex Markt wieder zu der Wertstabilität zurück kommt, weg von dem Investment Thema.
    Gruß an alle

    Michael alias Cleaner

  7. #127
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Zitat Zitat von Cleanerco. Beitrag anzeigen
    Also ich gehöre zu Menschen denen es nicht egal ist ob sie für eine Sache 10 oder 20 k€ ausgeben. Deshalb habe ich sehr wahrscheinlich auch noch kein Pepsi.
    Ich gebe auch zu, dass ich froh bin das meine Uhren relativ wertstabil geblieben sind. Das ich bei der einen oder anderen Uhr beim Verkauf Gewinn gemacht habe hatte ich beim Kauf nicht so auf dem Schirm. Ich fände es daher gut wenn der Rolex Markt wieder zu der Wertstabilität zurück kommt, weg von dem Investment Thema.
    Das wird auch zu einem nicht unerheblichen Teil davon abhängen , ob es Rolex wieder gelingt, zuverlässigere Kaliber zu produzieren. Zumindest wird sich dann der wirkliche Liebhaber , welcher bislang auch die Qualität und Robustheit der Marke geschätzt hat, danach mit seinem Kaufverhalten orientieren.
    Den sogenannten Investor, welcher evtl. nicht einmal weiß , was in einer Uhr tickt, oder die Blender, denen die angezeigte Uhrzeit egal ist, wird das sicher kaum interessieren.

  8. #128
    Sea-Dweller Avatar von Cleanerco.
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    Wie gut das ich fast nur Uhren mit 31xx Kaliber habe Und die zwei Uhren mit neuem Kaliber sind bis jetzt unauffällig wobei ich da jetzt nicht so darauf achte. Ein paar Sekunden fallen mir nicht auf. Und zudem bleiben die Uhren auch mal ein paar Tage im Safe und werden dann wieder neu gestellt. Wenn man nur eine Uhr trägt ist das bestimmt was anderes da würden mir Abweichungen deutlicher auffallen und auch stören wenn es mehrere Minuten sind.
    Geändert von Cleanerco. (30.11.2022 um 07:55 Uhr)
    Gruß an alle

    Michael alias Cleaner

  9. #129
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Zitat Zitat von Kabelkasper Beitrag anzeigen
    Ich muss immer schmunzeln, wenn ich lese " wer 10k hat, hat auch 20k übrig"

    Das ist sehr stark verallgemeinert und stimmt im konkreten Zusammenhang nicht. Es wurde ja alles schon geschrieben und 10k geben sich für einen Angestellten Gutverdiener leichter aus, bei der Gewissheit das Geld in paar Monaten zur Not wieder zu bekommen. 20k, also das doppelte muss er dann erstmal frei haben und ist schon eine Hürde.

    Wohingegen selber Angestellter keine 10k für eine Uhr ausgibt, die sich später nicht leicht veräußern lässt. Hat er doch etwas Ahnung. Solche Käufe sind dann wirklich den vorbehalten die in solchen Regionen kaufen was gefällt und nicht an einen späteren Verkauf denken. Die haben dann wohl auch 20k.
    Ich meine hier auch nicht uns Angestellte mit vielleicht 80 bis 100 Teur Jahresgehalt.
    Das Luxussegment lebt von anderen Schichten.

  10. #130
    Sea-Dweller Avatar von Jenson
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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Ich meine hier auch nicht uns Angestellte mit vielleicht 80 bis 100 Teur Jahresgehalt.
    Das Luxussegment lebt von anderen Schichten.
    Du glaubst aber doch nicht, dass alle GMT-Träger über 100k p.a. machen?!?
    Jens

  11. #131
    ehemaliges mitglied
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    Zitat Zitat von Jenson Beitrag anzeigen
    Du glaubst aber doch nicht, dass alle GMT-Träger über 100k p.a. machen?!?
    Diejenigen, welche die Uhr für 20 TEUR kaufen glaub ich überwiegend schon … ein anderer Teil hat evtl auch ein Erbe in Aussicht und kann anders priorisieren 😊

  12. #132
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Diejenigen, welche die Uhr für 20 TEUR kaufen glaub ich überwiegend schon … ein anderer Teil hat evtl auch ein Erbe in Aussicht und kann anders priorisieren 😊
    …und alle anderen Käufer dürfen auch keine Panik bekommen, wenn der Markt korrigiert ; das sind dann nämlich selbstgemachte Probleme in dem Moment.

  13. #133
    Drei, zwei, eins - MEINS! Avatar von EX-OMEGA
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    Jahresgehalt hat nicht unbedingt etwas mit dem Vermögen zu tun. Ich kenne einige Leute, die Spielgelder von mehreren Hunderttausend besitzen, aber es eben nicht mit ihrem Gehalt von 80-120 k angehäuft haben. Es gibt viele Möglichkeiten Vermögen aufzubauen, z.B. Erbschaft, Spekulationsgewinne etc.
    Gruß, Peter


  14. #134
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Zitat Zitat von EX-OMEGA Beitrag anzeigen
    Jahresgehalt hat nicht unbedingt etwas mit dem Vermögen zu tun. Ich kenne einige Leute, die Spielgelder von mehreren Hunderttausend besitzen, aber es eben nicht mit ihrem Gehalt von 80-120 k angehäuft haben. Es gibt viele Möglichkeiten Vermögen aufzubauen, z.B. Erbschaft, Spekulationsgewinne etc.
    Das stimmt. Die von mir aufgeführte Erbschaft soll ja auch stehen für die sonstigen Vermögen bzw Einkünfte. Und diese Menschen machen sich sicher nicht so Gedanken , ob ihre überhöht eingekaufte Uhr nun plötzlich einen um 5 Teur geringeren Marktwert hat. Das sind vielmehr diejenigen, die fleißig gespart oder auf sonstiges verzichtet haben und neben der Tragefreude schlau „investieren“ wollten.
    Am ruhigsten schlafen wohl die, welche die Uhr wirklich nur wegen dem Spaß am Tragen erworben haben. Denen war diese Anschaffung dafür dann das wert, was sie bezahlt haben, unabhängig wie finanziert wurde. Das waren und sind weiterhin glückliche Besitzer, da der Anschaffungspreis schon „verschmerzt“ ist und nicht nach Gewinn oder Verlust geschaut wird.

  15. #135
    Yacht-Master
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    Zitat Zitat von EX-OMEGA Beitrag anzeigen
    Jahresgehalt hat nicht unbedingt etwas mit dem Vermögen zu tun. Ich kenne einige Leute, die Spielgelder von mehreren Hunderttausend besitzen, aber es eben nicht mit ihrem Gehalt von 80-120 k angehäuft haben. Es gibt viele Möglichkeiten Vermögen aufzubauen, z.B. Erbschaft, Spekulationsgewinne etc.
    Richtig, noch deutlicher beim Immobilien Erwerb in Ballungsräumen zu beobachten. Ob jemand 100k 120k oder 200k verdient ist eigentlich egal, solange irgendwer eine Erbschaft / Schenkung etc. von ein paar Hundert Tausend in der Hinterhand hat können die anderen nicht mehr aufschließen. Womit wir dann wieder bei der aktuellen Debate der Besteuerung wären.


    Was mich momentan am meisten nervt, ich habe massiv die Schließfach Versicherung erhöht und wenn ich jetzt wieder reduziere würde ich noch mehr bezahlen da der Faktor zur Berechnung in der Zwischenzeit auch gnadenlos hochgeschraubt wurde.

  16. #136
    Oyster
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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Sogenannte „Marktpreise“ können sich nur dann bilden, wenn diese auch bezahlt werden. Im Luxussegment ist es allerdings unerheblich, ob jemand 10 Teur für den Ladenpreis oder 20 Teur für den Marktpreis ausgeben kann. Diese Käufer haben die Gelder für solche Anschaffungen ohnehin übrig, wohingegen für den Durchschnittsverbraucher auch schon 1 Teur für eine Uhr, die nicht einmal Smartwatch kann, unsagbar viel Geld ist.
    Ich gehöre auch zu den Menschen denen es nicht egal ist ob 10 oder 20. Das ist auch der Grund warum ich die 10 über.

  17. #137
    ehemaliges mitglied
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    Zitat Zitat von BoboHB Beitrag anzeigen
    Ich gehöre auch zu den Menschen denen es nicht egal ist ob 10 oder 20. Das ist auch der Grund warum ich die 10 über.
    Wer keinen überhöhten Marktpreis zahlt, der hat ja auch nicht viel „zu befürchten“. Und wenn irgendwann einmal wieder ein Wiederverkaufspreis 1-2 Teur unter dem Listenpreis liegen sollte, welchen man bezahlt hat, dann ist das ja auch zu verschmerzen und zwar auch für die geringeren Einkommensgruppen unter uns.

  18. #138
    Submariner
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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Sogenannte „Marktpreise“ können sich nur dann bilden, wenn diese auch bezahlt werden. Im Luxussegment ist es allerdings unerheblich, ob jemand 10 Teur für den Ladenpreis oder 20 Teur für den Marktpreis ausgeben kann. Diese Käufer haben die Gelder für solche Anschaffungen ohnehin übrig, wohingegen für den Durchschnittsverbraucher auch schon 1 Teur für eine Uhr, die nicht einmal Smartwatch kann, unsagbar viel Geld ist.
    Ich habe solche Leute noch nie kennengelernt.

    Ich habe selbst das Glück bzw. das Privileg mir solche Sachen "gut" leisten zu können. Auch ob die 10k oder 20k kostet wäre wohl egal. Gleichzeitig fahre ich noch ein sehr teures Auto. Hier z.B. mit einer Bremsanlage die beim Tausch wahrscheinlich über 20k kostet. Im Internet ließt man auch immer: Wer sich solche Autos leisten kann, dem ist das prinzipiell egal. Das Gegenteil ist der Fall. Ich kenne sehr viele Leute mit Porsches, Ferraris, Lamborghinis, Mclaren etc. und 90% von Ihnen wissen ziemlich genau wie viel ihr Auto kostet, wie viel Wertverlust realisiert wird und wie sie diesen ggf. auf ein Minimum begrenzen.

    Auch ich würde für eine aktuell verfügbare Uhr niemals den doppelten Preis zahlen. Überall versucht man smarte Entscheidungen zu treffen und nur weil es eine Leidenschaft ist, schaltet das (finanzielle) Hirn sofort ab? Bei mir nicht (bzw. zum Teil und nicht in diesem Ausmaß )

  19. #139
    Yacht-Master Avatar von Mr. Edge
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    Je „reicher“ desto besser können sie meist rechnen und Risiken abschätzen.
    Ich kenne keinen mit wirklich Geld, der nicht bei jeder(!) Ausgabe die Kosten bewertet. Manchmal strenger, manchmal laxer, aber bewertet wird alles, geht schon beim Essengehen los.
    Servus
    Claus

  20. #140
    Das ist eine Welt mit der zumindest ich kaum Berührungspunkte habe. Umso mehr hatte mich folgende Begebenheit verwundert.
    Ich habe 2019 eine Uhr über Chrono verkauft. Der Käufer kam aus Hong Kong. Der Kontakt war entspannt. Wir waren uns schnell einig. Als ich ihm die Versandkosten von 700USD mitgeteilt hatte kam von im die Bitte, ob wir uns die Kosten teilen können. Nach dem Deal habe ich ihn gegoogelt. Allein sein Jahresgehalt lag bei 2Mio USD.
    Grüße! Christoph

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