Komm schon, Philipp, verrat’ uns endlich deinen zweiten Vornamen!
Zu deinen Unikats-Ambitionen: Als ultima ratio bleibt dir irgendwann nur noch das Sammeln wertvoller Bilder. Auch was die irrationale Preisentwicklung anbelangt, gibt es da bemerkenswerte Parallelen zu unserem kleinen() „Hobby“:
https://www.zeit.de/1968/01/wie-teue...omplettansicht
Der Artikel stammt aus dem Jahre 1968, könnte aber auch von heute sein, wenn man ein paar Zahlen anpasst und bedenkt, dass es keine D-Mark mehr gibt...
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23.04.2019, 12:11 #1ehemaliges mitgliedGast
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23.04.2019, 13:44 #2Deepsea
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23.04.2019, 14:19 #3ehemaliges mitgliedGast
Nachtrag: Der in #2527 verlinkte Artikel lässt sich mit einer Suchmaschine finden (Suchbegriff: „Wie teuer ist Picasso?“) und ohne ZEIT-Abo lesen.
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23.04.2019, 15:05 #4ehemaliges mitgliedGast
Angeblich hingen noch in den 1950er-Jahren Original-Werke von Monet und anderen Impressionisten in südfranzösischen Hotels frei zugänglich an der Wand – Zeichnungen, beispielsweise, mit denen die Künstler zu Lebzeiten ihren Hotel-Aufenthalt finanziert hätten.
Von einer vergleichbaren Wertentwicklung ist die blaue 5711 jedenfalls weit entfernt. Unbestätigten Gerüchten zufolge lag sie allerdings auch nie frei zugänglich in Hotelzimmern aus.
PS und nur auf den ersten Blick OT:
„Lange Zeit seines künstlerischen Schaffens lebte Claude Monet am Existenzminimum. Seine Werke wurden wie auch die anderer Maler, die nicht den klassischen, beim Publikum beliebten Malstil pflegten, meist von den Käufern gemieden. Mit dem Wirtschaftsaufschwung nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1871 zogen die Bilderpreise an und auch Werke der Impressionisten fanden zum Teil zu unerwartet hohen Preisen Absatz. Der Kunsthändler Paul Durand-Ruel, den Monet während seines Aufenthaltes in London kennengelernt hatte, kaufte über Jahre hinweg Werke Monets und anderer von der Kritik abgelehnter Künstler. Er zahlte nicht viel, die regelmäßigen Einnahmen ließen Monet jedoch ein finanziell abgesichertes Leben führen. 1873 musste Durand-Ruel die Unterstützung der Impressionisten einschränken, da infolge einer Wirtschaftskrise in Frankreich auch der Kunstmarkt nachgab. Der Preisverfall war bei Werken der Impressionisten besonders groß.[...] So hatte Ernest Hoschedé 1874 auf der ersten Impressionisten-Ausstellung das Bild „Impression – Sonnenaufgang“ für 800 Francs erworben. 1877 auf der Zwangsversteigerung infolge seines Konkurses erzielte dieses Werk nur noch 200 Francs. Besonders diese Auktion dokumentierte öffentlich den Preisverfall der Bilder impressionistischer Künstler.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Claude_Monet
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