Die Preise auf dem Bild sind von 2002
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Thema: Gute alte Zeit
Hybrid-Darstellung
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26.03.2018, 09:54 #1
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26.03.2018, 10:31 #2Gesperrter User
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Themenstarter
ja das war wie ich schrieb Anfang 2000.
2002 kommt hin denke ich
2000 rum fing ich an Rolex haben zu wollen und da war nix zu machen ohne Wartelisten.
2002 fing es an wie auf dem Bild zu sehen ist das Stahlsportys in den Auslagen auch zu sehen waren.
Ich denke wir werden wieder dort hin kommen das man kaum bis keine Stahlsportys im Schaufenster zu sehen bekommt.
Rolex fährt die Produktion der Stahlmodelle drastisch zurück was ich so gehört habe.
Man müsste sich jetzt eindecken mit Stahl ,wenn man es kann.Geändert von Snake Plissken (26.03.2018 um 10:34 Uhr)
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26.03.2018, 10:44 #3Häätzliche Jröß vum Rhing
dä Jacques
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26.03.2018, 10:47 #4Gesperrter User
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Themenstarter
weil sie es können.
AP könnte auch weit mehr als 40000 Uhren pro Jahr verkaufen.
Machen sie aber nicht.
Warum?
Weil sie es können und ihre Exklusivität beibehalten wollen.
Rolex verdient an Blechuhren nicht das dicke Geld sondern mit Edelmetall am besten noch mit Steinen!
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26.03.2018, 11:49 #5
Hallo Namenloser, also dass an den "Blechuhren" für Rolex nicht das dicke Geld verdient wird, halte ich für eine sehr gewagte These! Prozentual pro Uhr ist das bestimmt korrekt, da ist es wohl sicher weniger als an einem Modell aus Edelmetall - gern dann auch mit Steinchen - doch dafür macht es da die Masse. Lass ne Submariner Date in Stahl mal (hoch gegriffene) 350,-€ in der Herstellung kosten. Liste kostet das Ding 8k (mal so als Mitte zwischen der schwarzen und der grünen angenommen). Das macht erfreuliche 7.650,-€, die sich auf die Nahrungskette zwischen Hersteller, Logistik und Vertrieb aufteilen. IN GG kostet das gleiche Modell 31.100,-€, die Herstellung liegt dafür vielleicht bei 8.000,-€ (6 Unzen Gold müssen ja auch bezahlt werden). Bleiben pro Uhr 23.100,-€ übrig. Da ich persönlich ich es nun für realistisch halte, dass der Faktor, um den mehr Stahl- als Golduhren verkauft werden, größer >3 ist, wird am Ende dann wohl in Summe doch das "dicke Geld" eher mit den "Blechuhren" als den Edelmetallvarianten verdient. Sollte ich einen Denkfehler haben, klär(t) mich gern auf.
Nicht das Erzählte reicht - nur das Erreichte zählt!
Beste Grüße,
Matthias
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26.03.2018, 11:57 #6Gesperrter User
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Themenstarter
hatte mich in einem anderen Thread vorgestellt gestern.
Und 350€ Herstellungskosten für eine Stahluhr kommst nicht ganz mit hin.
es ist ein bissl mehr das kann ich dir garantieren.
Trotzdem ist die Gewinnspanne an Stahl schon enorm aber wie bereits geschrieben verdient Rolex sein Geld mit Gold und Platin und Steinen!
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26.03.2018, 11:43 #7ehemaliges mitgliedGast
...um den graumarkt in den griff zu bekommen. weniger auslieferung an die konzis bedeutet, dass die modelle nicht mehr mit bis zu 20% abschlag bei den grauen zu bekommen sind. sobald die „normalen” modelle nur noch über LP zu bekommen sind, trocknet auch der graumarkt aus. das ist der grund. ob rolex jetzt tatsächlich die auslieferung reduziert, bleibt abzuwarten.
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26.03.2018, 16:59 #8
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