Stimmt schon. Das weiß ein jeder der schon mal versucht hat eine Patek abseits der Nautilus Modelle zu verkaufen.
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Hybrid-Darstellung
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24.06.2017, 18:12 #1Gruß, Peter
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25.06.2017, 09:57 #2Double-Red
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Jo, für eine 5960p, die so zwischen 45 und 55 im second Hand kostet, bietet dir der "Freundliche" mit Pokerface oder schmerzverzerrtem Gesicht 25....
Wer mit Uhren Geld verdienen will, muss wie überall sehr mutig sein und Glück haben (das gerade dieses Modell gehypt wird) und noch viel mehr Geduld....
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25.06.2017, 12:20 #3
25 K ist natürlich ne Sauerei, aber das Problem ist auch in der Tat überhaupt einen Preis am unteren Ende Deiner o.g Skala zwischen 45 und 55 k zu erreichen. Ich hatte schon mal das Vergnügen und die Uhr war erst 3 Jahre jung. Ich denke mal, erzielt werden max. 42-45k und da spreche ich wirklich aus Erfahrung.
Ich könnte hier noch bestimmt 10 Beispiele aufzählen, bei denen Angebotspreis und Realität mal locker 20 % und mehr auseinander liegen. Versuche mal einen Worldtimer 5110 oder 5130 zu verkaufen. Auch wenn Du versuchst Dich annähernd an die Preise im Netz zu orientieren, wirst Du ihn wohl auf ewig behalten müssen. Das gleiche gilt für Modelel wie 5170, 5396 oder auch die ewigen 5270 etc.
Schöne Uhren, aber man sollte sich sicher sein, dass man sie sehr lange halten möchte und nicht, wie es hier so schön heißt, weiterflippern nach einem Jahr
Gruß, Peter
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25.06.2017, 12:57 #4Gesperrter User
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...so, und jetzt kennt Ihr auch den EIGENTLICHEN Grund der von Vielen hier als so "romantisch" empfundenen Patek-Webung,
dass man sie "eigentlich schon für die nächste Generation aufbewahrt.."
- nämlich damit der geneigte Kunde möglichst nicht selbst diese Erfahrung macht, daß seine so 'wertreichen' Pateks auch einem
horrenden Verlust unterliegen beim Weiterverkauf (außer derzeit noch die 57er..).
Aber durchaus geschickt 'verpackt'.
Der Werbeagentur gebührt großer Respekt!
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25.06.2017, 17:22 #5Gesperrter User
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Naja, dass die Händler (auf deren Seite ich dank mehrfacher Enttäuschungen nicht stehe) auch was verdienen wollen, und deren Marge vermutlich kein fester Betrag ("500 EUR / Uhr") sondern prozentual vom AK- oder VK-Preis berechnet wird, daher auch die AK/VK-Spannen ("Spread", sagt der Bankangestellte) bei teuren Uhren auch durchaus respektable Summen erreichen, all das ist ja vermutlich bekannt.
Abermals denke ich, dass ja der Erwerb eines sehr teuren Luxusgegenstands, bei dem die eigentliche Funktion eine nachrangige Bedeutung hat, einfach gewissen Bedingungen unterliegt. Und wenn einer 30t EUR für Quatsch in der Hosentasche hat, dann kann die Alternative zur gebrauchten 5130G auch eine Neuuhr sein, oder ein Youngtimer, oder wochenlanger Kuraufenthalt im Bordell oder wasauchimmer.
Wenn schon der Spread bei in vielfacher Auflage hergestellten Produkten wie Uhren schmerzt, dem rate ich, sich nicht mit Kunst oder Schmuck zu befassen, oder sich die jeweils von K und Vk zu bezahlenden Gebühren der Auktionshäuser anzuschauen. Luxus bleibt Luxus, auch wenn er auf dem Sekundärmarkt erst einmal augenscheinlich "günstige" Preise fordert. Man muss sich all das leisten können und wollen, nicht monetär, sondern vor allem mental.
Daher ist und bleibt Rolex die für den in dieser Hinsicht nicht so belastbaren Menschen einfach die beste Wahl; die Uhren kosten, bis auf Ausnahmen, in der Regel noch vierstellige Beträge, die Gebrauchtpreise ziehen brav den Herstellerneupreisen hinterher. Fertig.
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25.06.2017, 18:00 #6Gesperrter User
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Es ging, exemplarisch, um die Worldtimer.
"Preise" im Netz? Also die Angebotspreise der gewerblichen Anbieter bei C24? Warum sollte ein Privatmann von dir eine Uhr zu einem geforderten (noch nicht realisierten) Angebotspreis eines Händlers kaufen? Warum sollte gar ein Händler eine Uhr nahe seinem VK-Preis bei dir kaufen?
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25.06.2017, 18:10 #7
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25.06.2017, 20:11 #8Gesperrter User
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Peter da hast du wohl recht
Geändert von Lenox (25.06.2017 um 20:12 Uhr)
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25.06.2017, 20:51 #9
Ich würde sagen dass die Preise be Auktionen ( samt Aufschlag ) ein guter indikator für am Markt erzielbare Preise sind. Ich würde auch behaupten dass eines der Proleme ist dass "Mann" heutzutage sich ziert Gold zu tragen ( weil nicht männlich oder keine Ahnung ). Ich beobachte immer wieder höhere Preise bei WG als bei GG.
Was ich bei Patek gut finde ist dass sie mir eine alte Patek, egal welche, auf die Beine bringen, und das zu einem halbwegs dezenten Preis.
Ich mach meine Berechnungen eher anhand von "Verleihkosten", d.h. "Verlust" durch Zeit in der ich mich an dem Objekt erfreuen durfte. Das hört sich dann immer besser an. Aber meine Investitionen in PP, AP, VC haben noch nie das Niveau von "Rolex neu" überschritten, da bin ich bei Preisregionen der 5711 sowieso erstaunter Zuschauer
Gruß, Stefan
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