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  1. #1
    Explorer Avatar von edelweiss
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    Herman mit deinem schneidigen Bild in der Lederhose hätte ich ehrlich gesagt eine andere Antwort erwartet!


    Ich habe hier ganz bewußt in der Farbe "grün" malen nach Zahlen durchgeführt.
    Braunkohle, Kernenergie, Steinkohle, Erdgas und Mineralöl. (Letzteres wird übrigens im Privathaushalt überwiegend in Brennwertthermen verheizt). In der offiziellen und repräsentativen Statistik vom http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie...nen-blick.html BMWI Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist dies hervorragend bunt bebildert. Ironischerweise habe ich diese Statistik nicht einmal selbst erstellt

    Ich gehe mit knapp 70% in das Rennen.
    Schauen wir mal auf die rechte Seite... zu sehen sind Windkraft, Wasserkraft und Photovoltaik mehr nicht! -das macht knapp 18% die allerdings ausschließlich auf einer Planwirtschaft basieren und nicht ökonomisch und gewinnmaximierend arbeitet, schließlich befinden wir uns heute im demokratischen Kapitalismus! Diese "Dinge" werden also gefördert und subventioniert, sonst würde dort gar nichts stehen! Weil es sich schlicht und einfach nicht lohnt, wenn man ganz "pervers" Kosten und nutzen abwägen würde.

    Es bleiben noch ein paar unspektakuläre Nebenprodukte über, wie z.B. Biomasse, aber diese möchte ich nicht fördern, habe da ein Kopfkino von Massentierhaltung und mit dem Hausmüll möchte ich dir auch nicht weiterhelfen. Die Wasserkraft ist primär (nur) Schwerkraft im Staudamm Konstrukten sinnvoll (Umweltschädlich), oder vereinzelnd im Gezeitenstrom der Meere.

    Hätte in diese Thema gar nicht einsteigen dürfen, oder vorab ein Honorar verlangen sollen

  2. #2
    Steve McQueen
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    Zitat Zitat von edelweiss Beitrag anzeigen
    Herman mit deinem schneidigen Bild in der Lederhose hätte ich ehrlich gesagt eine andere Antwort erwartet!


    I...

    Mal ein paar Auszüge aus der FAZ, die diese für Baumstreichler unbequeme Meinung untermauern:

    Ein aus mehreren makroökonomischen Modellen berechneter Durchschnitt zeigt, dass die jährlichen Kosten der EU-Klimapolitik von 2020 an bis zum Ende des Jahrhunderts 208 Milliarden Euro jährlich betragen werden, während durch den Klimawandel verursachte Kosten von jährlich 7,1 Milliarden Euro vermieden werden. Damit hat jeder ausgegebene Euro gerade einmal drei Cent Nutzen.
    Die derzeitige Klimapolitik scheitert seit zwanzig Jahren, und sie wird wahrscheinlich auch weiter scheitern. Wir würden gerne glauben, dass erneuerbare Energien kurz vor dem weltweiten Siegeszug stehen, aber selbst in 25 Jahren werden Solar- und Windenergie nur eine marginale Rolle spielen. Wir würden gerne glauben, dass erneuerbare Energien kurz davor sind, wettbewerbsfähig zu werden. Tatsächlich wird die Rechnung immer größer. 2012 hat die Welt 110 Milliarden Euro für die Förderung erneuerbarer Energien ausgegeben. 2040 werden wir fast das Doppelte bezahlen.
    Sämtliche Anstrengungen, die Deutschland zur Förderung der erneuerbaren Energien unternimmt, werden geschätzt zu einer Senkung der Emissionen um jährlich 148 Megatonnen führen. Im Standard-Klimamodell führt die gesamte Förderung der nächsten 20 Jahre zu einer Reduktion um gerade einmal 0,001 Grad Celsius bis zum Ende des Jahrhunderts oder einer Hinauszögerung des Temperaturanstiegs bis zum Jahr 2100 um weniger als 18 Tage. Es sollte kaum verwundern, dass eine derart teure Klimapolitik, die so wenig Auswirkung auf das Klima hat, für die restliche Welt kaum nachvollziehbar ist.

    Solange wir es nicht schaffen, Kosten und Effizienz erneuerbarer Technologien dramatisch zu verbessern, bleibt es bei selbstgefälliger Schönfärberei für westliche Gutmenschen.
    Quelle:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...ue#pageIndex_2

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