Coming home...selten hab ich so ein Gefühl gehabt.
Dieser Berg kickt mich einfach.



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Blick aus dem Zimmer.
Alle Wasserbungalows haben denselben Standard, es gibt trotzdem drei Kategorien, und da gehts nur um den Blick.
Otemanu(so heißt der Berg)View ist das Begehrteste und dementsprechend preisintensiv, ist aber jeden Taler wert, werte Mitreisende.




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Was soll das jetzt Kuki, geh weg!!



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Gegen-Selfie, ziemlich bescheuert, Urlaub halt.



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Der Abend rückt näher, ist aber nicht schlimm, echt jetzt.




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So geht ein erster Tag zur Neige.

Sachliche Info: Niemand fährt für mehr als fünf Tage, höchstens, nach BoraBora.
Das macht es für Die, die es trotzdem machen, unglaublich entspannt, weil man keine Urlaubsbekanntschaften entwickeln kann. Ich hasse Urlaubsbekanntschaften.



Tagsüber ist auch nicht viel los, Leute mit Antrieb sind da rettungslos verloren.
Wer nicht abschalten kann hat da tatsächlich Nichts zu suchen, so als Tipp. Ihr geht ein.



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Nix los.



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Gar nix.



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Aber, Irgendwas muss man doch machen...
Sagt meine Frau.
Ich so: Püh



Tja, eigentlich heißt das ja Stand-Up-Paddling, aber wir lasen ja gerne mal fünf Gerade sein.
Hauptsache man macht was. Hihi.



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Geht doch!
Als Anfeuerer bin ich gut, solange ich liege.



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Naja, ihr kennt das, who rulez da world?
Weiber.
Also musste ich mit auf ne Jeep-Tour, die Ausrede mit dem kaputten Fuß vom Vorjahr zog hier nicht, und nochmal wollte ich mich nicht die Bartreppe runterschmeißen. Bin also mitgefahren.
Immer dieser Streß. Kann ich gar nicht leiden.



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Ok, war nicht ganz so schlimm, die zwei anderen Paare sprachen nur rudimentär Englisch, find ich immer witzig, wenn Kommunikation gar nicht erst entstehen kann.



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Ein Happen Leben.
Philosophisch will ich hier nicht werden, ich würd aber Alles mitnehmen, was geht.



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Das Gefährt und sein Fahrer.


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Übrigens eine echt abgefahrene Tour, kann ich auch empfehlen, aber nur, wenn man vorher Nichts gegessen hat.
Eine Mitfahrerin hat übel gespuckt, hab ich aber kein Bild von gemacht, das will auch Keiner sehen.
Kein Kindergeburtstag...ich wusste gar nicht, was diese Jeeps so können.



Immer dieses Blau, das nervt.



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Alles für den Submaniac...TÜV scheint abgelaufen.



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Was Historisches, unsere guten Freunde, die tollen Amerikaner, hatten ja nach Pearl Harbor so ein bisschen Angst vor den Japanern.
Also haben wir, also die, in der Südsee ein bisschen aufgerüstet.
Aber nur ein bisschen, benutzt wurde das Teil übrigens nie.
Das hat die tolle Bombe schon vor Nutzung klargemacht.


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Mutet seltsam an, da im Paradies, ist aber geil, daß das Heute ein Treffpunkt für Jugendliche, Kiffer und sonst geartete Freigeister ist.



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Ich bin natürlich bereit, wenn die Japse kommen.
Bin ich eh immer.



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So, das ist die Autobahn auf BoraBora, bisschen entspannter als die A1.


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Aber Schilder versteh ich auch auf der entspannten Autobahn nicht wirklich.
Was? Wie? Wo?
Kuuuuuki!!!



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So, mal zum Auflockern, bevor ihr mir abbrecht.



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Weil Buddha ist ja überall, auch wenn das hier nicht die vorherrschende Religion ist.




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Das war der erste Teil, der Tag ging zu Ende, ich hab gut geschlafen und Nichts vermisst.
Immer gut.
Bis später.