Ich bin auch nach ca. 35 Jahren Spiegelreflexkamera, analog und digital, auf Spiegellos umgestiegen. Erst habe ich noch parallel beides genutzt. Seit ca. zwei Jahren fotografiere ich mit Olympus E-P3 und Olympus OM-D E-M5. Dazu habe ich einige von diesen unglaublich handlichen mft-Objektiven: 17mm f1.8, 45mm f1.8 und 12-50mm. Für meine Verwendung, max. Vergrößerung DIN A4 bzw. 23 Zoll Bildschirm, komme ich gut hin und kann auch noch Ausschnittvergrößerungen verwenden.
Das schönste daran ist, dass ich früher auf Motorradtouren das Topcase ausschließlich für die Fotoausrüstungen nutzen konnte und heute max. der halbe Platz damit belegt ist.
Ah ja, bevor es jemand schreibt, mir ist durchaus bewusst, dass es Aufnahmen und Situationen gibt, in denen DSLR-Kameras mit Vollformat auch heute noch fast unschlagbar sind. Das trifft aber auf meine persönliche Situation nicht zu.![]()
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04.03.2014, 12:33 #1
Geändert von Uhren-Fan (04.03.2014 um 12:36 Uhr)
Werner
"Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat." (Giovanni Boccaccio)
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04.03.2014, 14:18 #2
ich habe in den letzten 6 Monaten sicher über 10.000 Bilder mit mirrorless cams geschossen. Es gibt exakt keine Aufnahme, wo ich sagen würde, mit Vollformat hätte das geklappt, mit mirrorless aber eben nicht. Es gibt ein Titelfoto der Vogue Italien, welches mit der Om-D EM5 und dem von dir erwähnten 1.8/45 geschossen wurde.
ich war in den letzten Tagen in Amsterdam und hatte folgendes dabei. Fuji X100S, Om-D Em5 mit 2.5/14, 1.4/25 und 1.8/45. Das war zusammen leichter und kompakter als meine D7000 mit dem 2.8/17-55.
Man darf nicht vergessen, die 16MP einer mirrorless, sind wenn sauber geschossen und verarbeitet eine Menge Holz.Martin
Everything!




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