Huhu.
"Wenn überhaupt je, dann Pfeife." So habe ich mir das immer gesagt. Nunja, vielleicht hier an der richtigen Stelle mit meinem Anliegen. Was muss ich denn für eine "Einsteigerpfeife" hinlegen bzw. welche "Marken" sind empfehlenswert? Dunhill fällt mir selbst ein, aber was gibt's da noch (Gutes)?
Danke für Input.
Gruß
Marco.
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Thema: Rolex und Pfeifenraucher...
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07.04.2012, 16:08 #41
genial!!!!!!!!
ich kann Dir gern ein Bild meiner Dunnie schicken, was seinerzeit auf der Huberseite war, deswegen mag ichs hier net veröffentlichen, zwengs Urheberrechte :-/. Wenn ich die Tage Zeit habe versuch ich genauere Bilder zu machen, die Stempel sind teilweise nur noch mit Lupe zu erahnen. Ich hatte schon Kontakt mit Pipewolf Pointner, der schrieb mir eben, daß es zu gewissen Zeiten keine Stempelung mit Datum gab...
hast PN :-)Geändert von ZaphodBee (07.04.2012 um 16:10 Uhr)
Greetingz,
Oliver
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07.04.2012, 17:19 #42Officially Certified legendary Double Hell Driver 2009 & 2010, DoT Winner 2017
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Gruß
Marco.
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aber auch kein Verlangen hast sie zur Schau zu stellen.“
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07.04.2012, 17:48 #43Gesperrter User
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Hallo lieber Marco !! Also eine gute Einsteigerpfeife ist z.B. eine Stanwell für 50-80 €. Ab diesem Betrag aufwärts bishin zu deutlich fünfstellig schmeckt man keinen Unterschied mehr ! Eine teure Pfeife, wie zum Beispiel eine Dunhill würde ich einem Anfänger sicher nicht raten. Wenn dir die Pfeife tatsächlich einmal durchbrennen sollte, sind gleich ein paar hundert Euro am A***h. Edelpfeifen kann man sich zulegen wenn man routiniert ist, die Pfeife sozusagen im Bauch eines Walfisches stopfen und rauchen kann. So einfach wie es den Anschein hat, ist das Handling, meint korrekt stopfen und kühl rauchen, nämlich nicht. Es werden von Anfängern viele Fehler gemacht, die Pfeife falsch gestopft, viel zu heiß geraucht usw. Viele Anfänger werfen die Pfeife dann nach kurzer Zeit wieder ins Korn und rauchen wieder Zigaretten.
Aber falls Du Interesse hast kann ich Dich gerne anleiten und führen, gern auch telefonisch oder, ich weiß ja nicht wo Du wohnst, auch persönlich. Sende Dir gerne per PN meine Handynummer. Ich rauche und sammle schon seit 30 Jahren und kann mit fug und recht behaupten ein alter Pfeifenfuchs zu sein.
Also auf bald !
Gruß Adriano22
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07.04.2012, 17:56 #44
Ich hab vor geraumer Zeit mal Pfeife geraucht. Aus der Zeit liegen irgendwo noch welche herum. Johnny Former, Winslow, Pollner, Vauen Solitair, Stanwell, etc. etc.
Mir waren Schottische und Englische Tabake eigentlich am liebsten. Ich konnte nie etwas mit Tabak anfangen, der z.B. nach Erdbeeren mit Sahne riecht und man den Eindruck hat, dass Sirup aus der Tabaksdose tropft.
Pfeife rauchen ist aber IMO eine recht guenstige Art des Tabakkonsums. 50 g guter Tabak sind fuer 10 EUR zu haben. Da sieht man bei Zigarren noch nicht sehr viel....
Aber wie gesagt, ist lange her....
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07.04.2012, 17:57 #45
wem englische Sprache nicht fremd ist sei dieses Video ans Herz gelegt:
mal Pfeife verbunden mit Style, weg vom Wehner/Grass/Kohl Image..und die Drittelmethode eine Pfeife zu stopfen gut dargestellt...
ansonsten gibts auf Youtube einen regelrechten "Pfeifenclub" mit mit vielen tollen Infos...Geändert von ZaphodBee (07.04.2012 um 17:59 Uhr)
Greetingz,
Oliver
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07.04.2012, 18:03 #46
Moment...Klaus, Du hast ne Pollner? whow....irgendwo im Keller hab ich noch das Pollner-Buch :-)
das Problem mit diesen vollaromatisierten Tabaken ist ja eh meistens, daß die nie nach dem schmecken, wonach sie riechen. Wenns ganz schlimm kommt schmeckt man nur säuerlichen, beissenden Rauch, und die Pfeife gurgelt wegen dem vielen Kondensat....bah
Wer gern mal einen leichten, leicht blumigen, an Hobbits etc erinnernden Tabak versuchen möchte, mein eingangs erwähnter Kentucky Bird empfiehlt sich da wirklich...Geändert von ZaphodBee (07.04.2012 um 18:06 Uhr)
Greetingz,
Oliver
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07.04.2012, 19:08 #47
Wen wir über Pfeifen und Pfeifentabak sprechen, müssen wir hier natürlich Bentley erwähnen. Tolle Pfeifen, beste Tabake, prächtigste Zigarren. Und geführt von unserem Forumsmeber Kermit.
Tjaha, das Forum ist voller Prominenz!Gruß, Thomas
Ja, das muss so laut!
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07.04.2012, 19:41 #48Gesperrter User
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Ja das sehe ich auch so ! Bei stark aromatisierten Tabaken wird selbiger zum Aromaträger degradiert. Welch Aromafülle man auch ohne Soßierung erreichen kann zeigen eindrücklich z.B. die hochwertigen Tabake von Rattray´s oder Dunhill. Auch die Eigenmarken von z.B. Dürninger haben einige sehr gute unparfümierte Sorten im Angebot.Ein weiterer Vorteil ist, daß man kleine Rauchproben bekommt, ohne gleich 100 gr. erwerben zu müssen, um nach einer Füllung festzustellen, daß einem der Tabak nicht liegt. Außerdem neigen unsoßierte Tabake viel weniger zur unangenehmen Kondensatbildung. Die herben englischen Sorten wie " Night Cap" oder " Early Morning Pipe" sind allerdings nicht jedermanns Sache und für Anfänger gänzlich ungeeignet. Weltmeister im Abbrand, Kühlrauchen und annähernd ohne Kondensatbildung ist allerdings die "965 Mixture" von Dunhill.
Schöne Ostern Adriano22
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07.04.2012, 19:51 #49
ich hab 2 Freunden, die auch relativ neu sind, was Pfeife und "richtige" Tabake (fern von den üblichen "Danish Black etc."-Vanillebomben) angeht, neulich mal mit Early Morning Pipe verköstigt, und sie waren ziemlich erstaunt und angenehm überrascht (das Zeug riecht in der Dose ja auch sehr sonderbar), ich find den schon ein Stück sympathischer für erste Lakatiaversuche, als den 965, bei dem ist man versucht die Dose gleich wieder zu verschliessen, wenn man da unbedarft die Nase reinsteckt :-)
Greetingz,
Oliver
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07.04.2012, 19:53 #50
Aber von Kermit haben wir lange nichts mehr gehört, oder? - Kennt denn jemand Pfeifen Heinrichs in Köln? Lohnt sich, da mal ein bisschen sich umzusehen. War gerade heute mal wieder da.
77 Grüße!
Gerhard

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07.04.2012, 20:00 #51Gesperrter User
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Bei dem "965" von Dunhill liegt es an dem hohen Orienttabak- Anteil. Riecht für den unbedarften Neuling etwas befremdlich. Auch sehr hohe Latakiabeimischungen sind gewöhnungsbedürftig. Wer einmal die Gelegenheit hat in eine Dose reinen Periques zu schnüffeln, wird überrascht sein zu hören, das dieser Tabak als niedrig dosierte Beimischung eine Köstlichkeit darstellt. Riecht wie Harzer Roller Käse, echt deftig
!! Geraucht als Beimischung zu Virginiatabak, wie im Marlin Flake von Rattray´s ein Traum !!
Adriano22
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07.04.2012, 20:08 #52
mit dem Käse kannst mich jagen, aber Periquemischungen mag ich :-)
Greetingz,
Oliver
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07.04.2012, 20:12 #53
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08.04.2012, 10:56 #54
Ja, Gerhard... Leider ist das in der Tat so. Asche auf mein Haupt!

Aber ich freue mich in der Tat, dass es hier noch Pfeifenraucher im Forum gibt. Kling ja nach nen Pfeifenraucher/Rolex Stammtisch
Hier sind ja auch schon viele gute Tips und Hinweise gekommen. Ich sehe auch, dass hier offensichtlich viel ohne Filter geraucht wird. Das Gefällt mir
Hinweis zu Anfängern und Dunhill Pfeifen: Ich habe in den letzten 15 Jahren keinen! Durchbrenner bei filterlosen Pfeifen als Reklamation gesehen. Bei Filterpfeifen oft. Daher meine ich, dass man sich auch als Anfänger eine schöne Pfeife gönnen darf
Und zu Geschmack und Preislagen. Zweifellos ist eine Stanwell für 50-80€ eine gute Pfeife zum Einsteigen, aber dennoch gibt es Qualitätsunterschiede zu hochpreisigeren Pfeifen, die sich durchaus auch auf den Geschmack und das Rauchverhalten auswirken können.
Was im Umkehrschluss aber nicht heißt, dass jede teure Pfeife besser ist als die Stanwell
Ist wie bei Uhren
Geändert von Kermit (08.04.2012 um 10:57 Uhr)
Gruß,
Martin
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08.04.2012, 20:42 #55
Hallo! :-)
ich besitz ne schöne Stand-Up Poker von Stannie und die raucht sich toll :-) einziger Kritikpunkt: ich steh jetzt net sooo auf diese Acrylmundstücke, andre wiederrum schon, weil pflegeleichter, aber egal...
Apropos Filter, ich mag ganz gern diese Balsa-Filter von Savinelli, die erscheinen mir ein guter Kompromiss aus allen relevanten Aspekten.
Heut hatt ich schon 2mal meinen ganz alten Mac Baren Navy-Flake, mal sehn was ich mir jetzt am Abend noch gönne :-)Greetingz,
Oliver
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08.04.2012, 21:03 #56Gesperrter User
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Ja, die Acrylmundstücke meide ich auch wie der Teufel das Weihwasser ! Ausser das es etwas pflegeleichter als die guten alten Ebonit-Mundstücke ist, fällt mir momentan kein Grund ein dieses Material als Pfeifenmundstück zu verwenden. Beißt sich sehr hart und spröde und sieht lange nicht so edel aus wie die Ebonitvariante. Und bei richtiger Pflege verfärben sich die Parakautschukmundstücke (= Ebonit) auch nicht so schnell. Was meint nach jedem Rauchopfer das Mundstück mit einem feuchten Tuch abwischen, dann bleibt es sauber und glänzend. Wenn man den Sabber draufläßt verfärbt es sich grün-gelblich, is klar
!!
Abhilfe könnte Marco Janzen aus Hamburg schaffen. Er repariert und fertigt Mundstücke aller Art zu bezahlbaren Preisen. Er kann Dir sicher ein Exemplar aus Kautschuk fertigen.Übrigens hat er auch von Dunhill die Lizenz Mundstücke mit Punkt zu fertigen !! Einfach unter www.janzen-pfeifen.de schauen !!
Gruß Adriano22
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12.04.2012, 16:43 #57Gesperrter User
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Falls ihr, so wie ich, über Pfeifen verfügt, die sich partout nicht kühl rauchen lassen, habe ich einen ganz nützlichen Tip !Dieses Phänomen tritt bei Pfeifen aller Preisklassen auf, ohne daß ich dafür eine vernünftige Erlkärung habe. Auch recht dickwandige, große Köpfe tendieren zum Heißrauchen, völlig unabhängig vom benutzten Tabak.
Ich schleife die Wandung der Tabakkammer mit einem Schmirgelpapier der Körnung 240 oder 180 an. Vorher habe ich natürlich die Kohleschicht oder neudeutsch "Cake" entfernt. Das geht ebenfalls mit Schmirgelpapier oder mit im Fachhandel erhältlichen Gerätschaften. Falls man sich seiner Sache nicht sicher ist, ist es aber besser es von fachkundigen Händen in einem Pfeifenfachgeschäft machen zu lassen.
Die nun aufgeraute Wandung bestreiche ich nun gleichmäßig mit Einrauchpaste, die ich bei Marco Janzen Hamburg im Internet erworben habe. Eine sämige graue Flüssigkeit, die man am besten mit einem weichen, flachen Pinsel mit ungefäher 1 cm Breite aufträgt. Um zu verhindern, daß das Zugloch zugeschmiert wird, stecke ich von der Mundstückseite eine Pfeifenputzer so hinein, daß seine Spitze etwas in die Brennkammer ragt. Nun streicht man, in dünnen (!) Schichten die gesamte Wandung ein. Diese läßt man ein paar Stunden trocknen bis sie griffest ist, meint bei Berührung mit der Fingerkuppe nicht mehr klebt. Dann wiederholt man den Vorgang drei- bis viermal. Das ganze läßt man nun bei demontiertem Munstück eine Woche lang trocknen. Diese lange Trockenzeit ist unbedingt einzuhalten.
Mit dieser Methode habe ich schon einige Problempfeifen, unter anderem drei Dunhills, wieder rauchfähig gemacht.Die Einrauchpaste kann man im Pfeifenkopf belassen, es bildet sich mit der Zeit ganz normal eine erwünschte Kohleschicht, die die Raucheigenschaften einer Pfeife erheblich verbessert.
Also viel Spaß beim basteln und allseits guten Genuss und kühlen Rauch !!
Adriano22
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12.04.2012, 17:04 #58
im Ernst, bei Dunhill gibts auch Problempfeifen? ich bin net sooo der Kenner, lediglich das Argument, jede Dunhill sei perfekt, liest und hört man immer wieder, gern als Antwort auf die hohe Preisgestaltung...ich steh ja auf diese Denicool-Rocks, grad am Anfang, wenn man einen Tabak hat, der nicht so leicht zu stopfen ist, und man noch nicht genau weiss wie es geht...
Greetingz,
Oliver
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12.04.2012, 17:20 #59Gesperrter User
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Ja das Problem gibt es auch bei Dunhill. Obwohl Holzqualität und Verarbeitung eigentlich tadellos sind, gibt es Pfeifen die sich sehr schlecht rauchen. Auch mein Pfeifenhändler, der seit 40 Jahren Pfeife raucht, und an die 400 Stück besitzt, bestätigt diese Erfahrung. Habe vor einiger Zeit eine Comoy´s Army Mount bei einem italienischen Anbieter auf ebay ersteigert, für 35 €. Sicher keine Spitzenpfeife, aber gute Mittelklasse, die Raucheigenschaften sind fantastisch.Deswegen meinte ich in einem Beitrag, daß der hohe Preis oder die bessere Verarbeitung kein Garant für wohlfeile Raucheigenschaften sind.
Meine edle Dunhill ODA 835 "Shell Briar" von 1971 ( in meinem Beitrag oben zu sehen) hingegen zickt beharrlich. Geht ständig aus, wird blitzschnell heiß usw.Woran ein derartiges Verhalten liegen könnte, konnten mir auch die erfahrensten Pfeifenfüchse nicht erklären. Es gibt aber wohl nicht allzuviele Möglichkeiten, einerseits das Holz, andererseits die Geometrie des Kopfes, meint das Verhältnis von Wandstärke zu Brennkammervolumen könnten verantwortlich sein. Aber wirklich wissen tu ich es nicht !!
Adriano22
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12.04.2012, 17:25 #60
ich hab mich schon immer gefragt was diese "Raucheigenschaften" eigentlich sind...ich hab den Fehler immer bei mir gesucht, wenn das Holz zickte...meine relativ preiswerte Stanwell (70,- Neu) ist mir da fast am liebsten, die wird nie heiss, geht nie aus, und kokelt immer munter vor sich hin, eine meiner beiden Savinellis ist da schon kapriziöser, aber wenn ich sie betont langsam rauche geht sie auch wunderbar....eine Big Ben aus meiner Anfangszeit hingegen ist ein richtiges Mistviech, dünnwandig, glatt lackiert (Jeanslook war mal sehr modern), das Ding hätt vermutlich eher ein Campingkocher werden sollen....
Greetingz,
Oliver
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