Makra Woooowhh! Das ist spitze, superklasse!!
Und danke, nun weiß ich, dass es eine Datejust ist.
Alles also bestens, wenn ich die Preise sehe... dann möchte ich allerdings nochmal zuschlagen könnenWoher sind denn solche Listen? Sind die aus 1968 oder 1969 oder?
Hat jemand noch zufällig Ahnung, ob es die kleine Krone von der Schließe zu kaufen gibt?
Liebe Grüße, Chrissi
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Hybrid-Darstellung
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25.08.2010, 15:15 #1ehemaliges mitgliedGast
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25.08.2010, 16:26 #2
da musst Du dir wohl oder übel ne neue alte Tatzenschließe suchen;
deine 6517 ist der Vorgänger der 6917/8, bzw. später dann 69178 und ne DJ isses deswegen, weil im Gegensatz zu dem zeitgleich angebotenem Stahlmodell "Date" das Werk deiner 18 kt-Uhr zertifiziert ist;
Frage: wie konntest Du denn die Referenz bestimmen?
___________ Bert
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25.08.2010, 16:37 #3ehemaliges mitgliedGast
hallo lieber bert,
so ne alte Schließe finde ich sicher nicht mehr, dachte man könnte eine Krone bei einem Goldschied anbringen lassen. Fällt im Prinzip so nicht auf und stört mich auch nicht sooo sehr.
Also ich hab das Armband vom Händler einmal abmachen lassen und die Gehäusenummern ablesen lassen, er sagte folgende Nummer stehen:
Referenz 6517 zur Serien-Nummer 2203766. Ich kann das auch nochmal kontrollieren lassen, wenn das Armband abgenommen wird.
Aber was heißt: "Zertifiziert"? Papiere erhalte ich nicht. Kann man die dann anfordern??
Warum steht die 6517 in den gängigen Listen nicht bei der datejust? Zu selten in Ganzgold??
Liebe Grüße und danke
Chrissi
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25.08.2010, 21:31 #4
Die Chronometerzertifizierung wird Dir hier durch das Zifferblatt bestätigt
... nachträglich stellt Rolex keine COSC-Zertifikate aus.
Weiters sollte sich die Chronometer-Zertifizierung doch auch aus der Werknummerierung erkennen lassen - war und ist das auch bei allen (Damen-) Modellen so?Harald
"All the world's a stage,
And all the men and women merely players."
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25.08.2010, 23:05 #5
das ist eine sehr gute, interessante Frage

in einer GG-Lady-DJ von Ende der 60-er sollte eigentlich noch ein langsames 1165 drin sein (
Chrissi, hoffentlich errinnere ich mich richtig und dein Uhrmacher kann uns das Kaliber bei nem Werk-Check bestätigen) und ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Rolex in den 60-ern den Aufwand betrieben hat, in den günstigeren Stahl, bzw. TT-Ausführungen extra ein anderes, weniger aufwändiges Werk (vielleicht ohne Breguet-Spirale, vielleicht weniger Lagersteine oder nen primitiveren Unruhreif... keine Ahnung) einzuschalen;
ich vermute deshalb, dass die für die 18 kt-Modelle, die ja durch die Chronometer-Zertifizierung zur Lady-DJ geadelt wurden, benötigte Stückzahl an Werken zur Prüfung geschickt wurde, in den anderen Uhren, den Lady-Date-Modellen jedoch das gleiche, aber nicht geprüfte Werk verbaut wurde;
vielleicht kann da noch jemand helfen und evtl. zur Klärung beitragen;
das wäre sehr schön;
____________ Bert
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