Als Chef eines Mittelstandsunternehmens mit 150 und mehr Arbeitsplätzen kannst du auch mit 'nem Porsche oder 7-er für >100.000 Euro vorfahren. Als Kleinunternehmer (z.B. Makler, Versicherungsvertreter, etc.) solltest du dir das gut überlegen. Es hängt natürlich auch noch stark von Klientel und Standort ab. Köln und Düsseldorf erlauben eben mehr als Hintertupfing.
Beides ist falsch. Als Chef eines großen Unternehmens steht man viel mehr in der Beobachtung durch Mitarbeiter, Kunden und Wettbewerb. Meist gibt es in größeren Läden ja auch eine entsprechende Unternehmenskultur, der sich auch der Fuhrpark unterordnet. Chefs größerer Unternehmen fahren selten Porsche, wie soll das mit nem Chauffeur gehen?

Andererseits demonstrieren gerade kleine Unternehmer gern, daß sie es "geschafft" haben. Und warum auch nicht? Teil des Unternehmertums ist es ja, sich durchzubeißen und sich dem Wettbewerb zu stellen. Die spannendsten Autos in meinem Bekanntenkreis gehören den Besitzern kleiner Firmen, die sich damit belohnen oder auch Status demonstrieren wollen.

Und in Großstädten wird eher weniger geflashed als in der Provinz. Erstens ist das Leben in der Provinz billiger, bleibt also mehr Kohle für den Eimer und zweitens kann man in der Provinz besser parken. In der Stadt ist halt ne höhere Dichte, deswegen fällt das mehr auf.