wer von o.g., außer Richter und Lehrer, ist denn jetzt kein Unternehmer?Original von a.lyki
Sind wir doch mal ehrlich! Wer verdient denn die dicke Kohle? Kein Arzt oder Apotheker, kein Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer oder gar Richter oder Lehrer. Klar verdienen manche nicht schlecht. Aber die dicke Kohle liegt im Unternehmertum.
und wo beginnt bei dir die "dicke Kohle"? deutlich im 6-stelligen-Bereich liegt der Großteil der obigen Berufsgruppen, damit sollte auch in Großstädten ein lässiges Leben möglich sein.. außer, Du strebst nach größeren Zahlen.. nur dann brauchst du viel Glück und gute Ideen um die genannten Einkommensstrukturen merklich zu durchstoßen..
So far... Frohes Eierfärben![]()
Ergebnis 21 bis 40 von 58
-
10.04.2009, 00:40 #21Original von MacLeon
Aber die dicke Kohle liegt im Unternehmertum. ...
stimmt....und das kann man leider nicht studieren...im Gegenteil aus Studienabbrecher werden erfolgreiche Unternehmer...siehe Bill Gates...
...wer BWL studiert, der will kein Unternehmer werden und wird es auch nicht...er will und wird Lohnsklave eines Unternehmers...Martin
Everything!
-
10.04.2009, 00:42 #22Gruß, Sebastian
-
10.04.2009, 00:42 #23Junger Moderator zum Mitreisen gesucht
- Registriert seit
- 02.09.2007
- Ort
- Fox Club TFS/HH
- Beiträge
- 31.703
Original von Mawal
Original von MacLeon
Aber die dicke Kohle liegt im Unternehmertum. ...
stimmt....und das kann man leider nicht studieren...im Gegenteil aus Sudienabbrecher werden Unternehmer...siehe Billl Gates...
...wer BWL studiert, der will kein Unternehmer werden und wird es auch nicht...er will und wird Lohnsklave eines Unternehmers...
Faktisch rischtisch.Dirk
-
10.04.2009, 00:48 #24Original von MacLeon
Bildung lohnt sich immer, aber ob es sich beruflich auszahlt, ist eine andere Frage.
...
stimmt...aber ein BWL Studium trägt nun wahrlich nicht zur Bildung...
aber seit dem ich angefangen habe zu studieren...das ist 25 Jahre her, waren viele Studiengänge mal hip und erfolgsversprechend, und mal völlig uncool mit ganz miesen Berufsaussichten...
in diesen 25 Jahren war man mit einem guten BWL Abschluss immer gut bedient...ich wüsste kein anderes Studienfach, für das man das sagen könnte...Martin
Everything!
-
10.04.2009, 04:02 #25Originally posted by MacLeon
Was bedeutet für Dich "dicke Kohle"?Original von a.lyki
Sind wir doch mal ehrlich! Wer verdient denn die dicke Kohle? Kein Arzt oder Apotheker, kein Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer oder gar Richter oder Lehrer. Klar verdienen manche nicht schlecht. Aber die dicke Kohle liegt im Unternehmertum. Und von den Unternehmen haben einige nicht studiert. Ich bleib dabei. Wer richtig verdienen will, soll kreativ, innovativ und mutig sein. Ob man da ein Studium benötigt, sei mal dahingestellt.
Wuerde mich auch interessieren...Ich denke mit 200-300K kann man gut leben..auch als "Lohnsklave"
Im Ernst, die Zeiten sind nicht rosig: z.B. W2-Professor ohne Leistungszulagen (Grundgehalt 3.890,03 Euro).
Unternehmertum bedeutet auch ein hohes Risiko, Jemanden der hier anfraegt "Welches ist das Studium, mit den sichersten Jobaussichten" kann man nicht das Unternehmertum vorschlagen.
Notar in Bayern ist ein Geheimtipp!Gruss,
Bernhard
-
10.04.2009, 04:12 #26Notar ist generell ein GeheimtippOriginal von RBLU
Originally posted by MacLeon
Was bedeutet für Dich "dicke Kohle"?Original von a.lyki
Sind wir doch mal ehrlich! Wer verdient denn die dicke Kohle? Kein Arzt oder Apotheker, kein Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer oder gar Richter oder Lehrer. Klar verdienen manche nicht schlecht. Aber die dicke Kohle liegt im Unternehmertum. Und von den Unternehmen haben einige nicht studiert. Ich bleib dabei. Wer richtig verdienen will, soll kreativ, innovativ und mutig sein. Ob man da ein Studium benötigt, sei mal dahingestellt.
Wuerde mich auch interessieren...Ich denke mit 200-300K kann man gut leben..auch als "Lohnsklave"
Im Ernst, die Zeiten sind nicht rosig: z.B. W2-Professor ohne Leistungszulagen (Grundgehalt 3.890,03 Euro).
Unternehmertum bedeutet auch ein hohes Risiko, Jemanden der hier anfraegt "Welches ist das Studium, mit den sichersten Jobaussichten" kann man nicht das Unternehmertum vorschlagen.
Notar in Bayern ist ein Geheimtipp!
-
10.04.2009, 04:59 #27
Die Frage nach den Zukunftschancen ist Kaffeesatzdeuterei - alles was heute "gesucht" wird, wird auch gehyped - mit der Folge, daß zur Zeit, zu der du fertig wirst, entsprechender Überschuß herrscht.
Viel entscheidender ist, daß die Frage die entscheidende Thematik verfehlt. Die Frage ist nicht, was gesucht wird, die Frage ist, was dir am besten liegt. Denn deine späteren Aussichten und Verdienstchancen liegen nicht im Abschluß, den du hast, sondern in der optimalen Nutzung deiner Fähigkeiten. Wenn du studierst, was deinen Fähigkeiten und Neigungen am besten entspricht, wirst du auch Erfolg haben. In dem Fall kann dich sogar ein Kunstgeschichtestudium reich und berühmt machen.Beste Grüße, Tobias
Reiche Eltern für alle!
-
10.04.2009, 08:44 #28
Leidenschaft ist immer besser als Opportunismus...

...manchmal muss man sich halt mit Opportunismus zufrieden geben....
zu den Fähigkeiten:
wenn du die Grundrechenarten beherrschst und du das Konzept "buy low, sell high" intellektuell nachvollziehen kannst...
...dann hast du das notwendige Rüstzeug für ein erfolgreiches BWL-Studium...Martin
Everything!
-
10.04.2009, 09:12 #29Original von Mawal
Original von MacLeon
Aber die dicke Kohle liegt im Unternehmertum. ...
stimmt....und das kann man leider nicht studieren...im Gegenteil aus Studienabbrecher werden erfolgreiche Unternehmer...siehe Bill Gates...
...wer BWL studiert, der will kein Unternehmer werden und wird es auch nicht...er will und wird Lohnsklave eines Unternehmers...
He, das habe ich nicht gesagt, nur kommentiert 
Tobias: wer das erkannt hat, ist auf dem Weg in ein glückliches und erfülltes Leben zehn Schritte weiter.
Beste Grüße,
Marcus
Prisencolinensinainciusol
-
10.04.2009, 09:46 #30Day-Date
- Registriert seit
- 06.04.2005
- Ort
- Düsseldorf
- Beiträge
- 3.733
So wie ich es meinte alle, da es Freiberufler sind (mit Ausnahme es wird eine Kapitalgesellschaft unterhalten). Im Sinne des BGB oder UStG sind sie natürlich Unternehmer. Im EStG wird zwischen Selbständiger Arbeit und Gewerbebetrieb unterschieden. Letzteren meinte ich. Umgangssprachlich verwende ich zumindest den Begriff Unternehmer, treffender wäre natürlich Gewerbebetreiber. Da hast du Recht.Original von squares
wer von o.g., außer Richter und Lehrer, ist denn jetzt kein Unternehmer?Original von a.lyki
Sind wir doch mal ehrlich! Wer verdient denn die dicke Kohle? Kein Arzt oder Apotheker, kein Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer oder gar Richter oder Lehrer. Klar verdienen manche nicht schlecht. Aber die dicke Kohle liegt im Unternehmertum.
Ich meinte eben den klassischen Unternehmer!
Der Begriff dicke Kohle bedeutet für mich reich.
Ich kenne Leute aus fast allen o.a. Berufen. Reich ist für mich was anderes.Gruß,
Andreas
-
10.04.2009, 09:55 #31Gesperrter User
- Registriert seit
- 24.02.2006
- Beiträge
- 2.689
Du kannst studieren, was Du willst; nur gut musst Du später darin sein (das Geld kommt dann von selbst)
ein Kumpel von mir war Zahnarzt + konnte den Gestank etc. nicht mehr aushalten und es gefiel ihm überhaupt nicht
er hat dann eines Tages alles geschmissen und ist in ein Thailändisches Kloster... dort ist er schon seit ca 20 Jahren glücklich + kann sein Karate trainieren
ich möchte damit sagen, daß Du das machen mußt, was Dir wirklich spaß macht
und zum Notar: nur die Jahrgangsbesten
-
10.04.2009, 10:01 #32
Nur aufs Geld schielen ist übrigens soo 80er
(und der sichere Weg in den frustbedingten Alkoholismus)
Beste Grüße, Tobias
Reiche Eltern für alle!
-
10.04.2009, 10:04 #33Gesperrter User
- Registriert seit
- 24.02.2006
- Beiträge
- 2.689
genau: was hilft Dich die ganze Kohle, wenn du Rollstuhlfahrer bist..... und die letzte Hose ist ohne TaschenOriginal von Donluigi
Nur aufs Geld schielen ist übrigens soo 80er
(und der sichere Weg in den frustbedingten Alkoholismus)
-
10.04.2009, 10:29 #34nicht nur dass es die Jahrgangsbesten sein müssen, soweit ich weiß, wird man in den elitären Kreis der Notare berufen. Was man dafür tun muss, kann nicht sagenOriginal von padis
...
und zum Notar: nur die Jahrgangsbesten
Viele Grüße, Hans
-
10.04.2009, 10:32 #35
In Bayern konnten vor einigen Jahren die beiden besten Juraabsolventen eines Jahrganges Notar werden. Aber wer will das schon?
Spannend ist was anderes
Was war eigentlich noch mal die Ausgangsfrage?Beste Grüße,
Marcus
Prisencolinensinainciusol
-
10.04.2009, 10:33 #36PREMIUM MEMBER
- Registriert seit
- 09.05.2007
- Ort
- Rolex Republic
- Beiträge
- 3.936
Am zufriedensten scheinen die Leute zu sein, bei denen finanzieller Rahmen mit einem funktionierenden sozialen Umfeld übereinstimmt. Rolex Träger unter sich, das "gemeine Einfamilienhaus", der in der 3. Generation "Reiche".
Ausnahmen bestätigen die Regel: Der Hartz 4 Empfänger, der zu wenig Kohle hat und der Neu-Reiche, der unbefriedigende Kontakte zu anderen einfussreichen Personen, Mächtigen, oder Reichen hat und feststellt, Geld ist nicht alles.
Michael"Versuche nicht, ein erfolgreicher Mensch, sondern lieber, ein wertvoller Mensch zu werden." Albert Einstein
-
10.04.2009, 10:38 #37
ich würde mich Selbstständig machen...habe die Uni auch geschmissen...alles was dort erzählt wird, ist zu 95% an der Realität vorbei.
Der Markt hat seine eigenen Gesetze und ist nicht planbar...
Gruß Kalle
...acta, non verba...
-
10.04.2009, 11:07 #38Gesperrter User
- Registriert seit
- 24.02.2006
- Beiträge
- 2.689
und dann geht es dort häufig auch total link zu: was ich selbst erlebt habe, was manche Leute tun mussten/taten, um zu guten Ergebnissen zu kommen.....Original von Kalle
ich würde mich Selbstständig machen...habe die Uni auch geschmissen...alles was dort erzählt wird, ist zu 95% an der Realität vorbei.
Der Markt hat seine eigenen Gesetze und ist nicht planbar...
-
10.04.2009, 11:19 #39KaerbuGastOriginal von Mawal
Original von MacLeon
Aber die dicke Kohle liegt im Unternehmertum. ...
stimmt....und das kann man leider nicht studieren...im Gegenteil aus Studienabbrecher werden erfolgreiche Unternehmer...siehe Bill Gates...
...wer BWL studiert, der will kein Unternehmer werden und wird es auch nicht...er will und wird Lohnsklave eines Unternehmers...
Die Gates und Co. gibt es aber auch nicht an jeder Ecke. In das klassische Unternehmertum, damit meine ich den Mittelstand, rutschen die meisten in der heutigen Zeit doch über Erbfolge hinein.
Du hast aber in soweit recht, dass man für die Selbständigkeit nicht unbedingt studiert haben muss und ein Studium nicht zwangsläufig ein Garant für Erfolg ist.
-
10.04.2009, 11:26 #40
Ich hab jetzt bis auf den Anfangstest gar nichts gelesen. Deshalb ´kann es auch sein, dass ich mich wiederhole.
Meine Erfahrung: Was jetzt zu Studienbeginn gar nicht gesucht wird, ist in ein paar Jahren der Bringer (von Ägyptologie mal abgesehen)
Vergiss Aussagen: das hat Zukunft.
Studiere nur das, was dir Spass macht. Nur dann bist Du auch später gut
Gruß
Peter
Ähnliche Themen
-
"Studium mit Uhrmacherlehre kombiniert" gibts sowas?
Von CasparPrinz im Forum Off TopicAntworten: 56Letzter Beitrag: 02.02.2011, 14:26 -
Studium: Mathematik / Wirtschaftsinformatik
Von GeorgB im Forum Off TopicAntworten: 16Letzter Beitrag: 26.10.2010, 12:05 -
Apple Macbook geeignet fürs Studium?
Von Herr Benedikt im Forum Off TopicAntworten: 51Letzter Beitrag: 31.07.2008, 13:03


Zitieren



Lesezeichen