noch ein paar ernsthafte Überlegungen:

* Was mich skeptisch stimmt, dass ich weltweit keinen "vernünftigen Umgang mit der Krise beobachten kann. Es wird ohne Sinn und Verstand Geld rausgeblasen, ohne einen Moment zu überlegen, was man eigentlich wie erreichen kann und soll.

* Clint Eastwood sagte neulich so schön: Die Krise sei Ausdruck dafür, über die eigenen Verhältnisse gelebt zu haben. Und jetzt gäbe man massenweise Geld aus, das man nicht habe, ob das die Lösung sei? Ich fand, das war sehr altersweise.

* Wahlen in D werden nichts ändern, wir haben zwei große sozialdemokratische Parteien, im Moment regieren beide, zukünftig mindestens eine.

* Der Finanzsektor braucht international neue Spielregeln. Davon ist aber nichts zu erkennen.

* und dann ist wieder mein Eindruck: das System ist "nur" durcheinander, die Dinge werden sich ordnen und es geht weiter.