Charles. hat Recht - theoretisch.
Ich habe neue Uhren (mit Saphirglas) und einige alte (sog. Plexies).
Bei mir persoenlich (aber auch bei einigen Bekannten von mir) ist zu beobahcten, dass eher die neuen Uhren in die Werkstatt muessen, z.T. zwar in der Garantiezeit, so dass keine Kosten enstehen.
Trotzdem hat man natuerlich Umstaende, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind wie dejustierte Datumscheiben, lockere Zeiger etc.

Im Allgemeinen wurde hier im Forum auch schon hier und da die Frage aufgeworfen, ob durch die groesseren Stueckzahlen und die zunehmend robotisierte Fertigung die Qualitaet leidet.

Anderseits werden natuerlich manchmal auch ueberzogene Ansprueche an die sagenumwobene Rolex-Qualitaet gestellt. Die von der RSA natuerlich auch beworben wurde.

Aber auch wenn wir das Gequaengel im Submillimeter- und Subatomaren Bereich jetzt mal ausgeklammern, erscheinen mir Berichte ueber Qualitaetsmaengel bei aktuellen Modellen eher haeufiger wahrnehmbar.
Anderseits ist es logisch, dass wenn viel mehr Neuuhren im Umlauf sind, dort auch die Frequenz der Reklamationen hoeher ist.

Und ein "Pannenstatistik" wird uns Roelx wohl kaum geben