Hallo Tom,

schuldig geblieben bin ich dir die Antwort nicht, weil man im Bereich der Technik oder bei der Gehäuse- und Bandqualität nicht pauschal behaupten kann, das dies oder das Konkret nun nicht mehr so gut ist.

Qualitätsmängel zeigen sich auf längere Sicht. Breitling hat das mal ganz extrem zu spüren bekommen und als sie das ernst nahmen, wurde es teuer diese Marktverluste wieder wett zu machen...aber dann kann man konkret sagen wo die Mängel sind, weil dann Erfahrungsberichte vorliegen, die z.Z. so konkret nicht vorliegen, da Rolex erst seit kurzem diesen Umbruch vollzieht.

Was ich zum Ausdruck gebracht habe, das Rolex sich zur Zeit auf seinen Namen ausruht und Kosteneinspart z.B. und u.a. bei der Qualitätskontrolle und das heißt, da es immer und überall, wo Menschen und Maschinen Dinge produzieren, verständlicherweise auch mal Ausreißer, Fehler usw. passieren. Was auch entschuldbar ist, was nicht zu entschuldigen ist, das man Kosteneinspart, obwohl man die Ausreißer schon im Werk erkennen könnte und so der Endverbraucher der Testkäufer ist.
Es wird egal sein wo in Zukunft die Mängel sein werden im Einzelnen, entscheident ist, das sie kommen werden...

Und diese Aussage wiederhole ich dann gerne in einpaar Jahren, wenn hier mal ein Bericht erscheint oder gar mehrere, das Kunden zu dem Fazit gelangen, das es nicht mehr so doll mit der vielgerühmten Rolexqualität ist, wie es mal war. Dann weise ich auf diese Aussage aus 2004 gerne drauf hin...

Freuen würde ich mich allerdings, wenn diese Managment Fehler nicht solche Auswirkungen haben werden. Nur andere haben schon diese Fehler hintersich, da braucht Rolex nichts kopieren...

Gruß Andreas