Vielleicht ist es im öffentlichen Dienst anders: Kein Studium, keine Eingruppierung in wenigstens einigermaßen attraktive Entgeltstufen. Basta!Original von Mawal
Original von siebensieben
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Nur eins zeigt sich immer wieder: Eine lange Ausbildung ist nicht immer Garant für Erfolg. Oft im Gegenteil.
es gibt eine optimale Ausbildungszeit, danach disqualifiziert man sich wieder...
und generell ist ein oder mehrere Studiengänge eine miese Berufsvorbereitung...es gibt wahnsinnig viele im Beruf wirklich schlachtentscheidende Kompetenzfelder, die man an keiner Universität lernt...
Da kannst du noch so gut sein und es immer wieder salbungsvoll von wohlmeinenden Vorgesetzten bestätigt bekommen. so ist das wirklich. Die denken wahrscheinlich, dass Gottseidan noch jemand so blöde ist, für das Geld den Job zu machen. Leidvolle Erfahrung meinerseits.
Deshalb vesrtimmen mich solche Stellungnahmen insofern etwas, als sie die Verhältnisse in einem - großen - Teil der Erwerbswelt beschreiben, die verkrusteten und obrigkeits- bzw. titelhörigen öffentlichen Dienste damit aber weitestgehend irgnorieren.
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Thema: Start ins Berufsleben
Hybrid-Darstellung
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20.04.2008, 11:43 #1Für mehr Zeit würde ich alle meine Uhren hergeben.
Beste Grüße: Alfred

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