Soweit ich das beurteilen kann ist es vom Werk her nichts besonderes. Allerdings immerhin Bimetallische Kompensationsunruhe und Ankerhemmung.
Die Haarrisse sind bei Taschenuhren sehr wertimindernd. Dieses sehr einfache Werk in einem so verziertem Goldgehäuse lässt mich stutzig werden. Wenn Du die Nummer im Deckel irgendwo im Werk wiederfindest ist aber alles ok . manchmal unter dem Ziffernblatt.
Alter schätzungsweise 1890-1900. Man kann über die Stempel im Gehäuse den Hersteller identifizieren, wenn man das richtige Buch hat.
Würde es als Französische Uhr einschätzen, wobei die art der Gehäuseverzierung stark an englische Spindelkloben des 19ten Jahrhundert erinnert, vielleicht hat sich hier ein Ziseleur ausgetobt. Gesellenarbeit oder so.
suche mal im Internet unter Auktionshaus Klöter. Die sind auf TU spezialisiert.
Ich würde sie, auf max 600 Euro einschätzen, hängt aber stark vom Gewicht ab.
Grüsse andreas
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Hybrid-Darstellung
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04.12.2007, 19:15 #1Milgauss
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