die frage ist doch, wieviel hat man bisher (täglich) gearbeitet und was war einem die verbleibende freizeit unter der woche wert.

ich für meinen teil fühle mich noch so "jung" dass mir bis zu 50 überstunden im monat, die sich kaum merklich täglich läppern, nichts ausmachen aber auf den bonus auswirken und hinzu noch ausbezahlt werden.

dazu gibts ja noch annehmlichkeiten, wie volle btriebsfeiertage z.b. am 24.12. und/oder 31.12., tage also, die ohne halbtagsurlaube die freizeit im jahr erhöhen.

derzeit nehme ich lieber das geld, was für meinen teil meine persönliche lebensqualität steigert, wei ich es dann z.b. im urlaub krachen lassen kann, bzw. zwischendurch mal was schönes erwerben kann (nebst sparen und altersvorsorge, usw.)

wochenende, also ohne samstagarbeit, findet bei mir eh statt.

wer aber jetzt schon 14 stunden am tag roppt kann und sollte das nicht steigern - dann sollte die freizeit gewählt werden.

flo