Original von hase
hallo leute, bin zwar kein autohändler aber unser letztes auto wurde so verkauft:

- probefahrt in zugelassenem zustand zur tageszeit(banköffnungszeiten)
- verkauf/kauf mit vertrag von mobile.de oder adac mit ausschluß von
gewährleistung, da privatverkauf
- bezahlung des fahrzeuges
- fahrt mit dem auto und dem käufer zur bank und einzahlung des geldes
- fahrt zur zulassungsstelle und abmelden des pkw
- montage von 06-kennzeichen, welche der käufer mitbrachte oder
kurzzeitkennzeichen, ist aber sache des käufers

somit keine nachträglichen strafzettel wg v-max übertretung, falschparken o.ä, die mit kennzeichen verkauften 500 euro mühlen werden nicht selten für nen raub an der tanke oder von einbrechern benutzt.

Klingt stressfrei, wenn der Käufer mitmacht.