Wobei das Abenteuer "Auto an Kunden mit Migrationshintergrund verkaufen" mit dem eigentlichen Verkauf nicht immer beendet ist:
Ein Arbeitskollege hat sein Auto nach vielen nervtötenden Anrufen im Stil: "Du haben Auto, ich kaufen..." endlich verkauft - eigentlich mehr, damit er endlich seine Ruhe hat.

Nach 4 Wochen kam dann ein Anruf: Die Hinterachse ist kaputt, der Käufer wolle EUR 900,- zurückhaben. Mein Kollege hat sich erst geweigert, aber dann kam das "freundliche Angebot" der Gegenpartei, dass er mit 3 Kumpels mal vorbeischauen könnte - man wisse ja "wo du wohne" und dann " Sache regeln - gehen einfacher als am Telefon, wenn du nicht zuhause, macht auch nix, reden auch gerne mit Frau oder Tochter..."


Ich kann wirklich nur jedem raten, sich den potentiellen Käufer seines Autos vorher genau anzusehen.

Gruß
Reimund
PS:
und bitte stellt jetzt keine Bilder von vollautomatischen Maschinengewehren etc. ein mit Kommentaren, was ihr in so einer Situation gemacht hättet.