Im Dunklen auf einen kleinen, sehr hellen Schirm zu schauen ist aber nicht so prall für die Augen, für's sogenannte Langzeitsehen. Was nützen beste Kontrastwerte und ein tiefes schwarz, wenn die Entspannung fehlt. Im Kino herrschen da ganz andere Verhältniss. Es wird mit relativ wenig Licht ein großes Bild erzeugt, daß das Sichtfeld ausfüllt. Leider trübt hier oft Großbildflacken in alten Kinos das Vergnügen, naja, bleibt trotzdem Kult.

Ob Ambi Light ja oder nein ist sicherlich sekundär. Wichtiger ist eher die Signaltechnik und da gehört Philips mit zu den Besten. Einige Schaltungen erzeugen schon fast ein unnatürlich flüssiges Bild, was der Realität sehr nahe kommt. Leider ist kein Konsumergerät perfekt.

Mein Ambilight 32" LCD kommt Ende Januar .

PS: ich nutze als Hauptanlage eine auf 6500 Grad Kelvin eingemessene Frontprojektion und eine Surroundanlage aus dem Profi Bereich. Früher, in der Anfangszeit war es ein auf D65 kalibrierter Philips "32 Zoll Röhrenfernseher, hinter dem eine Leuchstoffröhre an die hintere Wand difus schwaches Licht strahlte (auch in D65). So war es einfach für die Augen am entspannensten, als Augenkrebs zu bekommen. Und Ambilight kann man auch ausstellen....