Schön geschrieben Walti...

Man sollte auf seinem Weg immer mal inne halten und schauen, wo bin
ich, wo will ich hin, was hält mich auf, was ist unwichtig... wieviel Zeit
bleibt mir noch für wichtiges...?

Traurig ist es, wenn man am Ende seiner Reise zurückblickt und sich zu
oft eingestehen muss, dass man die wesentlichen Dinge nicht von den
unwesentlichen hat trennen können.

Insofern sollte man von Zeit zu Zeit überdenken, ob die eigenen Mittel
wirklich dafür geeignet sind, sich den Luxus einer (weiteren...) teuren
Uhr zu leisten... und wieviel Zeit man aufwendet, sich in Cyberdialogen
gegenseitig auszutauschen... ohne sich vielleicht jemals persönlich
kennenzulernen...

Diese zwei konkreten Beispiele fallen mir spontan ein für Geld- und Zeitfresser...

Noch kann ich es mir persönlich leisten, meine Lebenszeit mit Schweizer
Uhrmacherkunst am Arm zu versüssen und noch habe ich die Zeit für
diese nette Art des Informationsaustausches...

Schönen Tag