Original von jochen
Aus meiner Sicht: J.D. war/ist, bedingt durch sein Buch, seine lange Zeit im Geschäft, so etwas wie der Papst bezüglich Authentisierung von Vintage-Rolex. Damit einher geht dann wohl (bei Kunden oder Mitbewerbern) zwangsläufig der Verdacht (berechtigt oder unberechtigt), dass er seine Position zugunsten seiner eigenen Uhren ausnutzen könne.

Besser kann man es glaube ich gar nicht formulieren...