Original von ZaphodBee
....ein Gehäuseöffner im Urlaubsgepäck kann nicht schaden, im Falle des Falles, Uhr öffnen, Werk rausholen, mit Süsswasser spülen und trocknen lassen...sollte doch funktionieren, oder? Danaxh zum Uhrmacher, nachschauen und neu ölen...
Das wäre die sinnvolleste Variante, wenn kein Uhrmacher in der Nähe ist. Mit etwas Glück bleibt es dann bei den Revisionskosten.

Der klügere Uhrenbader beugt jedoch vor und lässt seine Uhr vor dem Bade, bzw. 1x pro Jahr, prüfen.

Ist natürlich ein bisschen altmodisch und langweilig, könnte aber bei einer 5k Uhr auf Dauer sinnvoller sein, als der Gehäuseöffner in der Badehose. Den hat man im Bedarfsfall ganz gewiss vergessen oder er passt nicht zur Uhr