Mechanisch Uhren waren, sind und werden immer anfällig gegen Schläge, Stöße, Vibrationen,Magnetfelder etc... sein. Das liegt halt in der Sache selbst nur Quarzuhren sind da besser dran. Grundsätzlich gilt je weniger (Mechanik) drin ist um so weniger kann auch kaputtgehen. Digitaluhren sind hier also das absolute Maß der Dinge. Nur wer will die schon immer um sich haben ?! Habe früher beim Mountainbiking immer Ärger mit mechanischen Uhren gehabt (sämtliche Marken, viele als Toolwatch bekannt), jetzt nehme ich halt nur noch meine UX, G-Shock, Promaster für die Rüttelpisten. Und gut ist!

Nicht umsonst sind mechanische Uhren auch nichts für Sportarten wie:

- Tennis (wenn die Uhr am "Tennisarm " getragen wird)
- Golf (Tag Heuer hat extra eine 5000 G Golf Uhr im Programm)
- Mountainbiking (abseits des Radweges)

Schach ist aber kein Problem !
Nur sagen das die Hersteller nicht gerne laut weil das kein Kunde akzeptieren würde.

Ich würde auch viel lieber mit meiner Sub, D, oder SD Sport treiben, aber dafür sind mechanische Uhren einfach zu empfindlich. So ein Schlag auf einen Glastisch ist sicher nicht zu unterschätzen, da hier einige G auf die Uhr einwirken. Würdest Du die Uhr mehrmals (wie bei einer Testserie) auf dem Tisch fallen lassen würde das "Schadensbid" auch immer wieder anders ausfallen. Meistens sogar ohne Befund.
Also so Aussagen wie: "Ich habe meine xxx Uhr schon 3 mal im Bad auf die Kacheln fallen lassen und sie läuft immer noch wie vorher. Nur der Sturz meiner yyy Uhr hatte weitreichende Folgen. Deshalb ist die yyy Uhr nicht so robust."
Kann man eigentlich vergessen, denn die Bedinungen sind immer anders.
Ist zwar kein großer Trost für Dich, aber bei einer andren Marke wäre Dir das so oder so ähnlich auch passiert.

oyster