Wir können Briefe an Patek, L&S oder AP schreiben. Sicherlich.
Wir können uns über die Boutique Strategie aufregen.
Wir können uns auch beim letzten Konzi der vorgenannten Marken aufspulen, bevor der selbst eine Kündigung erhält
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Das Einzige was die Herrschaften interessiert, ist der bilanzielle Erfolg. Hierfür wurden schöne Geschichten erzählt (Generation weitergeben etc) , Preise dauernd erhöhen etc.
Mittlerweile kommt doch beim geneigten Uhren-Käufer bzw. Fan doch nur noch eins an.

Es geht nicht mehr um die Folklore der HH. Es geht nur noch ums Geld. Das die Maske der Hersteller fällt, haben sie binnen 2-3 Jahren offenbart.

Sie haben eins sofort erkannt: sobald die Nachfrage der Uhrenfans höher ist als das Angebot und der Graumarktpreis explodiert, möchten PP AP etc. auch daran den Anteil vom Spekulationskuchen ernten.

Damit haben sich die Premium Hersteller einfach selbst demaskiert. Viele Jahre haben wir die Innovationsgeschichte und das historische Bla Bla inhaliert.

Mit dieser Boutique Strategie haben sich die Hersteller einfach nur noch unglaubwürdig dargestellt.
Man stelle sich vor, was Carsten schilderte: 20 Jahre kaufe ich bei einem Lange Konzi viele Modelle, um sich dann im Jahre Null wieder als Newbie bei einer Lange Boutique zu bewerben.

Was die Hersteller für mich verloren haben:

DIE GLAUBWÜRDIGKEIT UND VERTRAUEN, UM ZIGTAUSENDE IN EINE NEU - UHR ZU INVESTIEREN