Ich war 2005 der Kampagne " Land der Ideen" in Glashütte und konnte die Fertigung von Lange und Söhne besichtigen. Mir fiel auf das auch in anspruchsvollen Arbeitsbereichen meist sehr junge Mitarbeiter arbeiteten. Ein hochdekorierter Uhrmacher mit Schnurrbart aus dem Vallée de Joux ist mir nicht über den Weg gelaufen. Er dürfte nach einem Wechsel aus der Schweiz nach Sachsen auch auf einen Teil seines Gehaltes verzichten müssen. Damals wie heute ist Lange darauf angewiesen, selbst ihr Personal auszubilden. Dafür gibt es im Ort auch eine Uhrmacherschule.