Ich fänd es ja prima, wenn man sich bei Rolex auch der METAS-Zertifizierung annehmen würde, zumindest aber dafür sorgen würde, dass die Gangwerte der neuen Uhren dieser Norm entsprächen. Für die METAS-Zertifizierung darf die Uhr bekanntlich nur eine Abweichung von insgesamt fünf Sekunden haben, dabei aber keinen Nachgang aufweisen, also max. 0-+5 Sekunden. Damit wäre vielen hier, die von der Schleicherei der neuen Rolex-Werke genervt sind, aus der Seele gesprochen.

Doch wie es scheint, macht die "Günstig-Tochter" der Mutter gerade vor, was bei den wesentlichen Eckpunkten alles machbar ist.