So ihr Beutelratten, hier kommt der letzte Teil, bevor ich in die Reha einchecke: Letzter Abend, noch einmal alle Kräfte mobilisiert. Cheval Blanc rief, und wir kamen - sechs Stunden Führung, Degustation, Apero, Abendessen, tolle Gespräche, viel gelernt, Sperrstunde aufgehoben…


Ein wunderschönes Château mit sehr alter Bausubstanz und einem modernen Weinkeller, der so in die Erde versenkt gebaut ist, dass man ihn von außen praktisch nicht sieht

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Der private dining room

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Klassenziel erreicht, oder wie der gelernte Österreicher sagen würde: „Wos woar dei Leistung?“

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Ich glaube, so eine späte Sperrstunde hat es hier noch nicht gegeben

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Ich hoffe es hat euch ein bisschen gefallen und ich konnte euch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen geben. Für mich war‘s ein once in a lifetime Erlebnis, ich habe jetzt jedenfalls eine ganz andere Einstellung zu manchen Weinen und den Leuten dahinter. So etwas ist schwer in Worte zu fassen und ich bin denen die es möglich gemacht haben unendlich dankbar dafür!