Um das etwas ausführlicher zu beantworten: gleiche Strategie verfolgen die Hersteller ja zum Teil auch mit ihren Boutique-Konzepten.
Ich denke, Du solltest nicht unterschätzen, wie viele Menschen eben nicht auf die Idee kämen, irgendwo im Netz bei einem (freien) Händler eine Uhr zu kaufen. Zu ungewiss, zuviel Geld, was erstmal irgendwohin überwiesen werden muss, zuviel Angst vor Fälschungen etc. Insofern dürfte da schon ein Markt für sein. Sicherlich nicht unbedingt in erster Linie für Leute, die sich den ganzen Tag in Uhrenforen aufhalten.
Wo Du aber sicher Recht hast, ist die Rabattpolitik beim Konzessionär vor Ort. Von daher ist Deutschland mit einem relativ engmaschigen Netz an Verkaufspunkten sicher nicht das Vorzeigeland, wenn es um den Onlinekauf beim Hersteller geht. Da dürfte z.B. den USA deutlich interessanter sein. Auf der anderen Seite spricht ja auch nix gegen nen Multi-Channel-Vertrieb, etwa für den Fall dass sich jemand Samstags gegen 23 Uhr nach drei Negroni einbildet, ausgerechnet JETZT eine weitere Speedmaster brauchen zu wollen...
(Ähnlichkeiten mit lebenden Personen wären rein zufällig...)![]()
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24.04.2020, 09:17 #22Gruß Percy

"Ferner wird hier auch auf Ihrem Profil sehr viel Diversität benötigt."
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