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  1. #1
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Wer von seinem Tagegeldbestand lediglich 5 TEUR in einem der ganz gewöhnlichen Fonds für sich arbeiten lässt, der hat die jährlichen Gebühren für sein Girokonto schon erwirtschaftet.
    Legt er nochmal die gleiche Summe zur Seite , sind auch die Spesen für das Schließfach eingespielt.
    Wer jedoch diese Möglichkeiten nicht ausschöpft und weiterhin große Geldmengen auf zinslosen Tagegeldkonten unterhält, der sollte auch kein Problem mit ein paar Euros Gebühren im Jahr haben.

    VG
    Robert

  2. #2
    Milgauss Avatar von Squiggy
    Registriert seit
    28.07.2018
    Beiträge
    233
    Zitat Zitat von noksie Beitrag anzeigen
    So oder so ähnlich steht es drin, dass der Dispozins vom Leitzins abhängt. Stand früher auf jedem Kontoauszug.
    Da ist halt leider noch lange keine rechtliche Verbindlichkeit, dass die Zinsmarge dauerhaft X Prozent betragen darf - würde ja auch keinen Sinn machen, da Banken u.a. auf Grund von Fristen- und Liquiditätstransformation agil sein müssen. Die Doku allgemein ist jetzt auch nicht der Brüller, zu den Vorschlägen von Frau Verbraucherschützerin und Herrn Professor sag ich mal lieber nix


    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Wer von seinem Tagegeldbestand lediglich 5 TEUR in einem der ganz gewöhnlichen Fonds für sich arbeiten lässt, der hat die jährlichen Gebühren für sein Girokonto schon erwirtschaftet.
    Legt er nochmal die gleiche Summe zur Seite , sind auch die Spesen für das Schließfach eingespielt.
    Wer jedoch diese Möglichkeiten nicht ausschöpft und weiterhin große Geldmengen auf zinslosen Tagegeldkonten unterhält, der sollte auch kein Problem mit ein paar Euros Gebühren im Jahr haben.

    VG
    Robert
    Sorry, aber das ist nun wirklich nicht der Weisheit letzter Schluss. Fixe Ausgaben über Aktienfonds zu decken würde ich in den meisten Fällen mal als grob fahrlässig bezeichnen. Zumal die Fonds meiner lokalen Sparkasse eine Gebührenstruktur haben bei der mir ganz übel wird.

  3. #3
    ehemaliges mitglied
    Gast
    Das muss ja kein Aktienfonds dann sein. Einer der soliden großen offenen ImmoFonds z. B.. Diese werfen im Jahr zwischen 2 und 3 % ab. Bei einem guten Draht zu Deinem Anlageberater bekommst den Kauf mit 50% Rabatt auf den einmaligen Ausgabeaufschlag oder kaufst einen Fonds über die Börse ganz ohne Ausgabeaufschlag.
    Und wer spesensensibel ist und auch keinen Wert legt auf ein aktiv gemanagtes Portfolio, der legt sich alternativ einen ETF auf den DAX oder MSCI World ins Depot ( wenn möglich, nicht als synthetischen Fonds ).
    Und wir Sparkassen bieten übrigens schon lange nicht mehr nur unsere hauseigenen Produkte an. Das wäre in den aktuellen Zeiten auch komplett am Markt vorbei kalkuliert.

    VG
    Robert

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