Die Konzessionäre dürfen bei den meisten Uhren selbst eine Revision vornehmen. Das kostet dann das gleiche Geld. Meine Daytona musste eingeschickt werden, da die Revision hier nur in Köln stattfinden kann, wenn der Uhrmacher nicht regelmäßig eine Schulung durch Rolex an dem Modell nachweisen kann. So in etwa wurde mir das erklärt. Ansonsten hätte ich die Uhr auch nicht einschicken, sondern „meinen“ Konzessionär das Geld daran verdienen lassen.
Wünscht man eine gleichziehe Aufarbeitung des Gehäuses, so empfiehlt sich vermutlich ein Einsenden, da Köln das wohl sehr gut machen soll.