Ist das nicht alles ein wenig wie bei den iPhones: Die aktuelle und selbst die vorherige Modellgeneration hat und kann alles was der Kunde will. In Ermangelung echter Innovationen werden Details weiter optimiert oder Funktionen dazu gebaut, die kein Mensch braucht oder nutzt. Nur um einen weiter erhöhten Preis zu rechtfertigen und den immer weniger werdenden Kunden das Geld aus der Tasche ziehen zu können. Klar, ein paar wenige gibt es immer, die das mitspielen. Aber Geld machen lässt sich damit doch nicht wirklich.

Und dann kommt einer (egal ob aus dem selben Konzern oder eben ein Mitbewerber), der eine wirkliche Produktinnovation im Sinne eines verbesserten Kundennutzen bringt, ohne den überzüchteten Rest. Und bäng, der macht dann die Kohle.

So war es ja auch mit den ersten Generationen der iPhones gegenüber der etablierten Konkurrenz. Warum soll das im Automobilbau viel anders sein?