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Rolex verdient an Blechuhren nicht das dicke Geld sondern mit Edelmetall am besten noch mit Steinen!
Hallo Namenloser, also dass an den "Blechuhren" für Rolex nicht das dicke Geld verdient wird, halte ich für eine sehr gewagte These! Prozentual pro Uhr ist das bestimmt korrekt, da ist es wohl sicher weniger als an einem Modell aus Edelmetall - gern dann auch mit Steinchen - doch dafür macht es da die Masse. Lass ne Submariner Date in Stahl mal (hoch gegriffene) 350,-€ in der Herstellung kosten. Liste kostet das Ding 8k (mal so als Mitte zwischen der schwarzen und der grünen angenommen). Das macht erfreuliche 7.650,-€, die sich auf die Nahrungskette zwischen Hersteller, Logistik und Vertrieb aufteilen. IN GG kostet das gleiche Modell 31.100,-€, die Herstellung liegt dafür vielleicht bei 8.000,-€ (6 Unzen Gold müssen ja auch bezahlt werden). Bleiben pro Uhr 23.100,-€ übrig. Da ich persönlich ich es nun für realistisch halte, dass der Faktor, um den mehr Stahl- als Golduhren verkauft werden, größer >3 ist, wird am Ende dann wohl in Summe doch das "dicke Geld" eher mit den "Blechuhren" als den Edelmetallvarianten verdient. Sollte ich einen Denkfehler haben, klär(t) mich gern auf.