Sorry wenn ich noch mal nerve. So ganz verstehe ich den Zusammenhang mit dem topic Neuromarketing nicht. Mir erscheint der Ansatz zu kurz gegriffen, zu psychologisch. Eigentlich müsstest du doch einen Zusammenhang zwischen Informationen, Werbebotschaften etc. und neurophysiologischen Veränderungen erfassen, Nina. Beispiel: du zeigst mir Bilder von eine SUB LV oder setzt mich "story-telling" aus und misst die Veränderungen in meinem Hirnstoffwechsel indirekt mittels fMRI, PET oder fEEG. Oder direkt zum Beispiel die Ausschüttung von Endorphinen oder anderen Neurotransmittern....

So bleibt es doch schlussendlich nur bei mehr oder weniger reliablen psychologischen Deutungen.
Nun ja, ich kenne das Studiendesign nicht, also steht mir Kritik auch nicht zu. Sind nur so meine Gedanken zum Thema Neuromarketing und Konsumverhalten.