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Thema: Wie alt beim "ersten Mal"??
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17.08.2005, 19:53 #21GMT-Master
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Auf wieviel Stück kommst du inzwischen?
Liebe Grüße aus Wien
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17.08.2005, 19:55 #22lg Michael

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17.08.2005, 20:01 #23
redsub
toller jahrgang, die 5513 sieht echt super aus
Ciao, Kiki
Over-Magic kills Planning!
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17.08.2005, 20:08 #24
Ich war junge 33
, aber schöne Uhren liebte ich schon als kleiner Bub...
Error: reality.sys corrupted. Reboot Universe? [y/n]
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17.08.2005, 20:15 #25Deepsea
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17.08.2005, 20:19 #26Yacht-Master
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hmmm wie alt war ich bei der ersten??? wohl irgendwas um die 23-25 weiße et nicht mehr genau...
aber ich weiß noch welche es war... die hier
lg
rené
Never be afraid to try something new. Remember, amateurs built the Ark. Professionals built the Titanic
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17.08.2005, 20:30 #27Yacht-Master
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17.08.2005, 20:34 #28
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17.08.2005, 20:36 #29
Zarte 30 war ich. Und die war schuld:
Gruß, Hannes
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17.08.2005, 20:50 #30Milgauss
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Meine erste Krone habe ich mit 25 erworben, eine GMT II, leider vor 5 Jahren verkauft.
Gruss
Christian
--To boldly go where no man has gone before--
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17.08.2005, 20:53 #31GMT-Master
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Ich war auch "schon" 25, und erste (und bislang einzige...) ist die DJ 16030. Und demnächst kommt ne Meeresbewohnerin ins Haus..

Marco" Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert " Oscar Wilde
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17.08.2005, 20:57 #32
Ich war 25 und es war eine 6694.
Und weil Geschichtchen derzeit gut anzukommen scheinen, zitiere ich hier mal meinen ersten Beitrag in diesem Forum, über den Kauf dieser Uhr:
Ich arbeitete zu dieser Zeit in Japan, war auf einer Geschäftsreise in Hongkong, hatte am Wochenende keine Verpflichtungen und fuhr für einen Tag nach Macao. Das "chinesische Territorium unter portugisischer Verwaltung" war damals (ich weiß nicht ob es nach der "Heimkehr ins Reich" noch immer so ist) ein Eldorado für Spieler mit zahllosen Casinos. Sie waren wie an einer Perlenkette aufgereiht entlang der Esplanade, ihnen gegenüber auf der anderen Straßenseite ebenso viele Pawn Shops, also Leihhäuser. Dort haben die, die an das große Glück glaubten aber nicht mehr genügend Bares bei sich hatten, ihre Wertsachen zu Geld gemacht: Uhren, Schmuck, Kameras, Feuerzeuge und Schreibgeräte der nobelsten Marken. Nicht jedem war Fortuna hold und so wurden viele der Pfandstücke nicht mehr ausgelöst und nach Ablauf der (ich glaube sechsmonatigen) Frist frei verkauft.
Ich sah mich also in diesen Pfandleihen um, eigentlich nur um die Zeit bis zur Abfahrt meiner Fähre totzuschlagen. Da lag sie, eine Rolex Oysterdate Precision, in recht ordentlichem Zustand. Sie war schlicht und unprätentiös, und dennoch eigentlich gar nichts für mich: In Japan trugen zur damaligen Zeit nur die Yakusa (Mafia) und bestenfalls noch kleine Zuhälter Rolex, in Hongkong stand dieses Modell zwar bei Taxifahrern hoch im Kurs, in Geschäftskreisen waren Datejusts in Bicolor angesagt. So stieg ich, zunächst ohne wirkliche Kaufabsicht, in die Verhandlung ein. Nach etwa 30 Minuten wechselten US$ 180 (damals etwa DM 360) und die besagte Oysterdate den Besitzer.
Der Vorbesitzer hätte sein Erspartes besser in Lebensmittel investiert als es ins Casino zu tragen. Ich bin weiß Gotte kein Hüne, doch das Band war mir deutlich zu kurz. So ließ ich, zurück in Tokyo, bei der dortigen Niederlassung für umgerechnet DM 45 ein zusätzliches Glied in das Armband einsetzen und die Uhr auf Wasserdichtigkeit prüfen. Für die nächsten zehn Jahre war sie die "Uhr für's Grobe"; soll heißen, ich habe sie immer dann getragen wenn mir andere Uhren zu schade waren. Dabei wurde sie beileibe nicht geschont, war Salzwasser ebenso ausgesetzt wie Motoröl, doch sie hielt dem allen tapfer stand. Die einzige Wartung war ein gelegentliches Bad in warmer Seifenlauge und eine "Massage" mit einer kleinen Bürste, so wie man sie in jedem Drogeriemarkt bekommt.
1995 brach die Zugfeder. Ich nahm dies zum Anlaß, auch das Werk reinigen zu lassen (Kosten bei einem Nicht-Konzessionär ca DM 75), und das sollte es wieder gewesen sein für die nächsten acht Jahre. Vor etwa einem Jahr hat sich ein befreundeter Uhrmacher des guten Stücks angenommen, zwei Stunden für die Politur von Glas, Gehäuse und Band aufgewendet, mir EUR 50 in Rechnung gestellt, und wieder war gut.
Fazit: Für in Summe (wenn auch nicht aufgezinst) knapp unter EUR 300 einschließlich aller Neben- und Folgekosten trage ich nun seit fast zwanzig Jahren Rolex. Dies hat auch den Kaufmann in mir überzeugt und ich habe mir zwischenzeitlich noch ein paar weitere Modelle mit der Krone zugelegt.
Das war im Februar 2004, da gab es einen sehr ähnlichen Thread schon mal.Suche Rolex 1802 in Weißgold oder Platin https://www.r-l-x.de/forum/showthrea...=1#post7189356
Suche Zifferblatt für Day-Date 18xx In Weißgold https://www.r-l-x.de/forum/showthrea...-Wei%C3%9Fgold
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17.08.2005, 20:58 #33na also waren wir gleich alt, da hab ich ja noch hoffnungOriginal von Hannes
Zarte 30 war ich.
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17.08.2005, 20:58 #34
Ja. Nur ist es bei mir schon etwas länger her...
Gruß, Hannes
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17.08.2005, 20:59 #35Original von R.O. Lex
Ich war 25 und es war eine 6694.
Und weil Geschichtchen derzeit gut anzukommen scheinen, zitiere ich hier mal meinen ersten Beitrag in diesem Forum, über den Kauf dieser Uhr:
Ich arbeitete zu dieser Zeit in Japan, war auf einer Geschäftsreise in Hongkong, hatte am Wochenende keine Verpflichtungen und fuhr für einen Tag nach Macao. Das "chinesische Territorium unter portugisischer Verwaltung" war damals (ich weiß nicht ob es nach der "Heimkehr ins Reich" noch immer so ist) ein Eldorado für Spieler mit zahllosen Casinos. Sie waren wie an einer Perlenkette aufgereiht entlang der Esplanade, ihnen gegenüber auf der anderen Straßenseite ebenso viele Pawn Shops, also Leihhäuser. Dort haben die, die an das große Glück glaubten aber nicht mehr genügend Bares bei sich hatten, ihre Wertsachen zu Geld gemacht: Uhren, Schmuck, Kameras, Feuerzeuge und Schreibgeräte der nobelsten Marken. Nicht jedem war Fortuna hold und so wurden viele der Pfandstücke nicht mehr ausgelöst und nach Ablauf der (ich glaube sechsmonatigen) Frist frei verkauft.
Ich sah mich also in diesen Pfandleihen um, eigentlich nur um die Zeit bis zur Abfahrt meiner Fähre totzuschlagen. Da lag sie, eine Rolex Oysterdate Precision, in recht ordentlichem Zustand. Sie war schlicht und unprätentiös, und dennoch eigentlich gar nichts für mich: In Japan trugen zur damaligen Zeit nur die Yakusa (Mafia) und bestenfalls noch kleine Zuhälter Rolex, in Hongkong stand dieses Modell zwar bei Taxifahrern hoch im Kurs, in Geschäftskreisen waren Datejusts in Bicolor angesagt. So stieg ich, zunächst ohne wirkliche Kaufabsicht, in die Verhandlung ein. Nach etwa 30 Minuten wechselten US$ 180 (damals etwa DM 360) und die besagte Oysterdate den Besitzer.
Der Vorbesitzer hätte sein Erspartes besser in Lebensmittel investiert als es ins Casino zu tragen. Ich bin weiß Gotte kein Hüne, doch das Band war mir deutlich zu kurz. So ließ ich, zurück in Tokyo, bei der dortigen Niederlassung für umgerechnet DM 45 ein zusätzliches Glied in das Armband einsetzen und die Uhr auf Wasserdichtigkeit prüfen. Für die nächsten zehn Jahre war sie die "Uhr für's Grobe"; soll heißen, ich habe sie immer dann getragen wenn mir andere Uhren zu schade waren. Dabei wurde sie beileibe nicht geschont, war Salzwasser ebenso ausgesetzt wie Motoröl, doch sie hielt dem allen tapfer stand. Die einzige Wartung war ein gelegentliches Bad in warmer Seifenlauge und eine "Massage" mit einer kleinen Bürste, so wie man sie in jedem Drogeriemarkt bekommt.
1995 brach die Zugfeder. Ich nahm dies zum Anlaß, auch das Werk reinigen zu lassen (Kosten bei einem Nicht-Konzessionär ca DM 75), und das sollte es wieder gewesen sein für die nächsten acht Jahre. Vor etwa einem Jahr hat sich ein befreundeter Uhrmacher des guten Stücks angenommen, zwei Stunden für die Politur von Glas, Gehäuse und Band aufgewendet, mir EUR 50 in Rechnung gestellt, und wieder war gut.
Fazit: Für in Summe (wenn auch nicht aufgezinst) knapp unter EUR 300 einschließlich aller Neben- und Folgekosten trage ich nun seit fast zwanzig Jahren Rolex. Dies hat auch den Kaufmann in mir überzeugt und ich habe mir zwischenzeitlich noch ein paar weitere Modelle mit der Krone zugelegt.
Das war im Februar 2004, da gab es einen sehr ähnlichen Thread schon mal.
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17.08.2005, 21:02 #36GMT-Master
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22Jahre: 14060M
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17.08.2005, 21:06 #37
24 Lenze. Ging ohne Ahnung zum Blome und wollte ne Daytona.
Die lachen jetzt noch, wenn sie mich sehen
Wurde dann eine 16610.
Grüsse
der Sudi

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17.08.2005, 21:06 #38
Also ich war 37,5 bei der GMT und 38,6 bei der Sea Dweller. Wie alt muss ich für die güldene Day Date werden

LG PaukiDer Klügere gibt nach. Eine traurige Wahrheit. Wenn alle Klügeren nachgeben, wird die Welt von den Dummen regiert…
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17.08.2005, 21:12 #39
meine Güte, ich war ja schon ein echter Oldie als ich mich mit 38 an meine erste Krone gewagt habe, nämlich diese hier:

P.S. Auch ich hab zu dieser Zeit in Japan gelebt
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17.08.2005, 21:13 #40Wie alt muss ich für die güldene Day Date werden
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