Innovation hat doch keinen Eigenwert! Werke wie das 240er, das ich im Übrigen ästhetisch sehr gelungen finde, mögen schon Jahrzehnte alt sein, aber sind sie deshalb zwangsläufig schlechter als jüngere?
Auch wenn mir das Geschäftsgebahren von Patek Philippe teilweise missfällt (künstliche Verknappung begehrter Referenzen; Kundengängelung durch die Weigerung, bestimmte Kautschukbänder einzeln zu verkaufen; verbindliche „Verewigung“ des Erstkäufers im Ursprungszertifikat), so finde ich viele ihrer Produkte großartig! Und es sind doch die Uhren, die ich am Handgelenk trage – nicht Philippe oder Thierry Stern.
Nebenbei: Ist es nicht eine großartige Leistung, wenn es einem Hersteller gelingt, dass die Käufer seiner Produkte diese „als reine Accessoires betrachten und damit ihr Selbstwertgefühl verbessern“ (#30: https://www.r-l-x.de/forum/showthrea...“/page2)?
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Baum-Darstellung
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16.12.2017, 01:15 #11ehemaliges mitgliedGast
Geändert von ehemaliges mitglied (16.12.2017 um 01:19 Uhr)
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