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  1. #1
    PREMIUM MEMBER Avatar von mactuch
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    Na jaaaaaaa, Stefan. Aaaaaalso: Grundsätzlich hast Du natürlich vollkommen Recht. Objektiv betrachtet ist es ohnehin irre, mehr als 100,-€ für ne Uhr zu zahlen, denn in dem Segment bekommt man was (Funkuhren-) Gangenaues in vernünftiger Qualität geboten, was den ursprünglichen Zweck einer Uhr - Anzeige der aktuellen Zeit am Arm und das möglichst verlässlich - ausreichend perfekt erfüllt. Und natürlich sind es die Emotionen, die uns zu den irrational teuren, aber eben - wie Du so schön formulierst - bei uns Emotionen weckenden Uhren greifen lässt. Das ist nun mal bei Luxus so, da ist der Preis nicht zwingend begründbar bzw. rein von den Produktions- und Vertriebskosten abhängig.

    Dann jedoch hinkt der Vergleich doch ein wenig. Ich bekomme bei ner Dreizeiger-Rolex, sagen wir mal der neuen DJ 41, doch um einiges "mehr Uhr" geboten: Werk mit 70 Std. Gangreserve, Datumanzeige, Chronometernorm, nicht zu vergessen: Sekundenstopp! , Metallband, clevere Schließe mit Schnellverstellung und einen durchaus ebenfalls prestigeträchtigen Namen. Und das für rund einem Drittel dessen, was man für die 5522 aufruft.

    Ich möchte als Käufer eines Luxusartikels das Gefühl haben, einen solchen zu einem irgendwie für mich nachvollziehbaren Preis erworben haben zu dürfen. Und nicht das Gefühl, dass ich irgendwie über den Tisch gezogen werden soll, um es mal böse zu formulieren. Da geht es nicht um die Höhe des Betrages sondern um dessen Höhe in Relation zum Gebotenen. Und das passt für mich die Reaktion unter anderem auch bei dieser Uhr bei PP manchmal nimmer so ganz.

    Ich find sie nach wie vor lässig, aber nicht für 20k.
    Nicht das Erzählte reicht - nur das Erreichte zählt!

    Beste Grüße,

    Matthias


  2. #2
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    Frage: warum ist diese Fliegeruhr "lässig, aber zu teuer"; eine 5711 jedoch nicht?


    Zitat Zitat von mactuch Beitrag anzeigen

    Dann jedoch hinkt der Vergleich doch ein wenig. Ich bekomme bei ner Dreizeiger-Rolex, sagen wir mal der neuen DJ 41, doch um einiges "mehr Uhr" geboten: Werk mit 70 Std. Gangreserve, Datumanzeige, Chronometernorm, nicht zu vergessen: Sekundenstopp! , Metallband, clevere Schließe mit Schnellverstellung und einen durchaus ebenfalls prestigeträchtigen Namen. Und das für rund einem Drittel dessen, was man für die 5522 aufruft.

    Ich möchte als Käufer eines Luxusartikels das Gefühl haben, einen solchen zu einem irgendwie für mich nachvollziehbaren Preis erworben haben zu dürfen. Und nicht das Gefühl, dass ich irgendwie über den Tisch gezogen werden soll, um es mal böse zu formulieren. Da geht es nicht um die Höhe des Betrages sondern um dessen Höhe in Relation zum Gebotenen. Und das passt für mich die Reaktion unter anderem auch bei dieser Uhr bei PP manchmal nimmer so ganz.

    Ich find sie nach wie vor lässig, aber nicht für 20k.

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