Die Definitionen und persönlichen Vorstellungen von Sportwagen sind schwammig, fließend und dehnbar.

Aber AM sind wohl im Grunde (wie schon erwähnt) der „milderen“ Sorte zuzuordnen. Angefangen bei Gewicht und Gesamtabstimmung.

Selbst die Sportwagenikone 911 ... klar alles ganz schöne, faszinierende und tolle Autos. Aber fahrt mal nur eine Stunde mit einem Kart - wie ich seinerzeit - und steigt danach wieder in den 911...iihr glaubt ihr sitzt in einer Affenschaukel: angefangen von der Lenkung, die ich davon mal abgesehen als mit das Beste auf dem Markt für Sportwagen halte, bis hin zu Karosseriebewegungen.

Da relativiert sich der Sportwagenblickwinkel unglaublich. Aber klar, so kompromisslos will die Klientel (meist ja keine 20 jährigen) nicht gehen und die Hersteller müssen Luxus, Status und Image teuer verkaufen um Überleben zu können.

So eine Mischung aus Renn-und Sportwagen (da die Autos wie oben beschrieben ja oft als Drittwagen „gehalten“ werden), kann da das Bewusstsein echt erweitern und einen ECHTEN Unterschied zu Audi S8/ Q7, E63 AMG und wie sie alle heißen darstellen.

Daher: schaut Euch mal den Radical XRC GT Road an. Wobei hier das GT irgendwie sich wohl auf die Festdachversion bezieht (statt Roadster).
Das Auto ist kein Gran Touismo. Aber auch kein Statusobjekt - zumindest nicht für die Allgemeinheit.