Ergebnis 1 bis 20 von 22

Thema: 3D-Druck

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Comex Avatar von Perseus
    Registriert seit
    11.02.2011
    Ort
    nebenan
    Beiträge
    17.617
    Themenstarter
    Danke Tobias, danke Dirk.

    Zitat Zitat von old.school Beitrag anzeigen
    Ich sehe hier konventionelle Fertigungsmethoden (einschl. CAD-CAM) für die Metallverarbeitung in absehbarer Zeit im Vorteil.
    Was meinst Du mit "in absehbarer Zeit im Vorteil"?


    Zitat Zitat von old.school Beitrag anzeigen
    Außerdem gibt es nach meiner Meinung effizientere Methoden zur Metallbearbeitung, die für das genannte Beispiel eine Rolle spielen könnten – Galvanoplastik (LIGA): Hier lassen sich tatsächlich hochpräzise Bauteile in Stückzahlen produzieren.
    Ist das denn lohnenswert dadurch Vintage Teile nachzufertigen?

    Und wird man das unterscheiden können im Vergleich zu 40-60 Jahre alte Materialien?
    cheers, Behrad

    Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.
    Suche: Sehr gute 6263 WD aus den 80igern

  2. #2
    Endgegner Avatar von Donluigi
    Registriert seit
    11.05.2005
    Ort
    Dorfi
    Beiträge
    48.277
    Zitat Zitat von Perseus Beitrag anzeigen
    Danke Tobias, danke Dirk.



    Was meinst Du mit "in absehbarer Zeit im Vorteil"?




    Ist das denn lohnenswert dadurch Vintage Teile nachzufertigen?

    Und wird man das unterscheiden können im Vergleich zu 40-60 Jahre alte Materialien?
    Wird man sicherlich unterscheiden können durch entsprechende Analysen. Ähnlich wie etwa bei der Herstellung synthetischer Korunde - die ja exakt so aufgebaut sind wie ihre natürlichen Vorbilder, wird man immer Schmauchspuren, Fahnen und Wachstumsmerkmale nachweisen können, die verfahrenstypisch sind. Da bei der Fertigungsmethode nicht subtraktiv (also aus dem vollen Block heraus) oder sukzessiv (die konventionelle Fertigung: ich waltze ein Blech, aus dem ich dann die gewünschten Formen biege, präge oder stanze), sondern additiv (es wird wie beim Arbeiten mit Ton oder Knete Material hinzugefügt, aus dem dann das Werkstück entsteht) gearbeitet wird. muß an dem Stück konstant aufgeschweißt oder aufgetragen werden. Unedelmetalle reagieren, wenn sie den Aggregatszustand wechseln und verfestigen. Und hier werden ganz andere Mengen und Arten von Sauerstoff und Gas eingebracht als bei der konventionellen Fertigung. Ab einer gewissen Vergrößerung wird man immer einen materiellen Fingerabdruck finden, der verfahrenstypisch und somit eindeutig zuzuordnen ist.
    Beste Grüße, Tobias

    Temper your chocolate, you tw*t!

Ähnliche Themen

  1. In Ears. mit Druck gesucht...
    Von Ombel im Forum Technik & Automobil
    Antworten: 28
    Letzter Beitrag: 12.07.2015, 22:42
  2. Hautarzt anwesend? Druck Nesselsucht
    Von Chris83 im Forum Off Topic
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 05.06.2015, 21:00
  3. GMT unter Druck
    Von Armando im Forum Rolex - Haupt-Forum
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 10.05.2006, 23:55
  4. Druck bei Dichtigkeitsmessung
    Von Masta_Ace im Forum Rolex - Haupt-Forum
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 08.09.2005, 18:51

Lesezeichen

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •