Es gibt keine Statistik nach Motiven, aber Josef Wilfing von der Mordkommission in München hat ein paar Bücher geschrieben, in denen erwähnt er, dass Habgier und Besitzstandswahrung (wie in Krailling) das häufigste Mordmotiv ist, gefolgt von Kränkung. Mord muss ja geplant sein (und niedrige Beweggründe aufweisen), weshalb viele Beziehungstaten dann doch als Totschlag verurteilt werden.