So, ich fange mal mit ein paar Details zu meinem G und den gemachten Umbauten an. Zunächst etwas einfaches: der Dachträger und die Lightbar.

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Eine wunderbare Ebene Fläche. Da lässt sich gut drauf herumlaufen. Ganz vorn die Lightbar ist so installiert, dass ihre Oberkante exakt der des Dachträger entspricht. Das ist wichtig, falls man mal längere Gegenstände transportieren will (Bretter, Platten) oder ein Dachzelt darauf setzen möchte.

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Die Ösen lassen sich sehr leicht auf und neben der Dachfläche in den Schienen befestigen.

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Ich bin jetzt doch froh, dass mein G ein Schiebedach hat. Denn man sieht doch noch etwas dadurch und die Kippfunktion ist nicht beeinträchtigt. Zwischen dem Glasdach und dem Träger verbleiben ca. 10 mm Spielraum. Gut konstruiert!

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Über den rechten Schalter im Bild kann ich bei eingeschalteter Zündung die Lightbar einschalten. Der Schalter sitzt im Fahrer-Fußraum. Warum dort? Weil der TÜV so mitmacht.
Die Lightbar darf nämlich nicht im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden. Die anderen Verkehrsteilnehmer würden zu stark geblendet werden und das Teil ist auch in keinster Weise geprüft. Daher die Montage des Schalters im Fußraum. Ich kann die Leuchte also nur einschalten, wenn ich neben dem Auto bei geöffneter Tür stehe. Während der Fahrt komme ich da nicht ran. So akzeptiert es der TÜV - erst recht in Verbindung mit der Seilwinde - als "Arbeitsscheinwerfer".
Im Übrigen wäre eine Nutzung während der Fahrt auf öffentlichen Straßen ziemlich blödsinnig, da das ILS dann durcheinander kommen würde. Die Kamera könnte nicht mehr richtig deuten, wo und wie die LEDs in den Matrix-Scheinwerfern gesteuert werden sollten.

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So sieht das dann ohne Schutzabdeckung und eingeschaltet aus.