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Mir geht es darum, daß eine sog. Toolwatch für ihren Einsatzbereich optimiert sein sollte. Ein Uhrglas, das weder innen noch außen entspiegelt ist, führt zur schlechtest möglichen Ablesbarkeit unter Wasser. Hier geht z.B. die Firma Sinn her und füllt bei der sog. Hydrotechnik die gesamte Uhr mit Öl. Das Resultat ist eine perfekte Ablesbarkeit unter Wasser, egal, unter welchem Winkel. Schade, daß das nur mit einem Quarzwerk funktioniert.
Die Lünetten sind unverlierbar und teilweise mit einem Verdrehschutz ausgestattet, DAS ist es, was ich unter Toolwatch verstehe, auch wenn die großartige Geschichte von Rolex fehlt - die möchte ich nicht ausblenden, als Bub habe ich die ersten Filme von und mit den französischen Tauchern rund um J.Cousteau regelrecht verschlungen.
Heute wunder ich mich beim Tauchen darüber, wie schlecht die Deepsea unter Wasser ablesbar ist, hier ist selbst die normale Submariner deutlich besser.
Ich liebe beide Uhren, aber sie sind eben NICHT für Ihren Einsatzzweck optimiert.

Generell bin ich bei dir.

Muss jedoch leider sagen, Sinn bietet keine auch nur annähernd vernünftige Taucherverlängerung an.
Ich habe eine U1000, einen EZM 13 (bei diesen beiden Uhren lassen sich die Drücker sogar unter Wasser betätigen) eine UX eine U2 und einen EZM 3.
Mit was gehe ich tauchen? Mit der DS! Weil Sinn keine gescheite Schließe hat.