Um Kosten zu sparen, tütenmäßig, gibt Lava bzw. Landig übrigens folgenden Tipp:
"Unser Trick aus dem Schwabenland:
Verwenden Sie beim Vakuumverpacken im eigenen Haushalt stets einen normalen glatten Haushalts-Folienbeutel und geben Sie diesen leicht zugeknotet, mit Ware gefüllt in den Vakuumbeutel.
Die nachfolgenden Vorteile sprechen für sich:
Die Vakuumbeutel können ohne ausspülen für alle Arten von Lebensmitteln immer wieder neu verwendet werden.
Sie verschmutzen den oberen Rand des Vakuumbeutels nicht beim Hineingeben der Lebensmittel, ein Schmierfilm würde die Qualität der Schweißnaht beeinträchtigen.
Fleischsaft oder andere Flüssigkeiten können dadurch die Luftkanäle nicht blockieren, alle Arten von Flüssigkeiten bleiben im inneren dünnen Folienbeutel.
Sie schützen Ihre Lebensmittel zusätzlich durch eine weitere Folienschicht"
directly taken from here
Dies gilt natürlich nicht für Ware, die dann getauchsiedet wird!
Und wer noch mehr Geld sparen will, kann natürlich auf günstige Beutel aus der Bucht oder vom großen Fluss zurückgreifen. Dies aber würde ich mir überlegen, wenn ich selbige Beutel anschließend ins Tauchsiederbad hängen will. Gut, ich bin kein Chemiker, aber wer weiß, was möglicherweise Beutel mit Weichmachern in mehreren Stunden selbst bei 56°C ans Lebensmittel abgeben...
Für sous vide-Geschichten nehme ich nur Lava- oder Caso-Beutel. Die sind BPA-frei. Eine große argentinische Hüfte oder ein brasilianisches Roastbeef, in der Metro gekauft, vakuumiere und einfriere ich portioniert, mit genauen Grammangaben auf den Beuteln, dann ist problemlos immer das richtige Fleisch im Eimer.
Gut saug,
Kurt
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Thema: Vakuumierer
Baum-Darstellung
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26.01.2016, 19:28 #11




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