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Baum-Darstellung

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  1. #14
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    Generell kann ich leider aus eigener Erfahrung bestätigen, dass eine Limited bei Banken fast immer schlecht(er) bewertet wird - ganz gleich, wie gut die Bilanzen aussehen mögen und wie alt die Gesellschaft ist. Hier hat man wohl (m.E. eher unbegründet) Angst, im Falle von Ausfällen juristisch nicht zufriedenstellend durchgreifen zu können.

    Wie gesagt, ich sehe heutzutage nicht unbedingt Gründe, die für eine Ltd. sprechen, wenn es eine deutsche UG auch tut. Die Nachteile der Ltd. (bzw. die mit ihr verbundenen Aufwände und verwaltungsbedingten Mehrkosten) wurden ja bereits genannt. Steuerlich ist das Ganze völlig identisch, wenn die Geschäfte hier getätigt werden. Man hat aber zusätzlichen Offenlegungs- bzw. Meldeaufwand in England (+ damit verbundene Gebühren).

    Je nachdem, in welchem Geschäftsfeld man so tätig ist, können einem auch potentielle Geschäftspartner bzw. Kunden ggf. weniger Vertrauen entgegenbringen (ob begründet, sei mal dahingestellt). Kommt halt immer drauf an.

    Kurzum: UG und gut ist.

    edit: Was jetzt natürlich nicht heißt, dass eine UG im Umkehrschluss super vertrauenserweckend ist.
    Geändert von moebius (13.01.2016 um 12:53 Uhr)

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