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  1. #21
    PREMIUM MEMBER Avatar von Kalle
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    Zitat Zitat von TheLupus Beitrag anzeigen
    Und wenn dir eine Herde panischer Fluchttiere auf der BAB nachts ins Auto läuft?
    Das ist dann auch das Leben? ... flüchtendes Dammwild/Rinderherde vs. Reisebus auf Klassenfahrt nimmt garantiert einen unschönen Ausgang.

    Klar war der Wolf früher heimisch. Aber unter anderen Voraussetzungen.
    Damals gab es viel Wald, weniger Einwohner, weniger Vieheinheiten auf den Weiden und keine Autobahnen, welche die Lebensräume zerschneiden und beim Überqueren eine große Gefahr darstellen.
    Robert,
    bei aller Liebe...aber wenn es danach geht, kann ich auch ebensogut das Dammwild / Rinderherde anführen. Dann müssen die halt "weg"!
    Die Sichtweise finde ich ziemlich eingeschränkt...

    Ich habe schon 5 Wildunfälle gehabt, alle waren garantiert ohne Mithilfe von einem Wolf.
    Gruß Kalle
    ...audiatur et altera pars...

  2. #22
    Steve McQueen
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    Also wenn hier einer weg muss, dann ist's der Mensch.

    Unsere größeren Tiere haben seit über 100 Jahren keine Fressfeinde.
    Der Mensch hat den Wolf vertrieben. Ich denke nicht, das dies aus Sportsgeist oder dem guten Fleisch wegen geschehen ist.

    Wölfe versetzen Herden in Panik. Das ist ein Fakt. Wer das schon einmal gesehen hat, weiß, dass so eine Herde NICHTS aufhält.
    Heute gibt es keine bzw. kaum Wölfe und deshalb auch keine bzw. kaum Vorfälle in dieser Hinsicht.

    Wenn sich der Wolf ausbreitet muss man diese Konsequenze objektiv berücksichtigen und Lösungen finden bzw. darüber diskutieren.
    Es bringt nichts, wenn man emotional reagiert und Fakten ignoriert.
    Deutschland hat keine wirklich wilde, ursprüngliche Natur, welche harmonisch in ihrem ökologischen Gleichgewicht steht.

    WIR Habe 70 % der Waldfläche abgeholzt und eine künstliche (Kultur) Landschaft geschaffen, in der es leider kaum möglich sein wird, Konflikten mit großen Raubtieren aus dem Weg zu gehen. Deshalb haben wir auch keine Bären und Wölfe mehr.

    Das gefällt mir nicht.
    Träumen und wünschen hilft aber auch nicht, diese Tatsache zu ändern.
    Geändert von TheLupus (08.09.2015 um 17:55 Uhr)

  3. #23
    Deepsea Avatar von SeeDweller
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    Im Prinzip bin ich pro Wolf, aber auch Roberts Meinung, da unsere Landschaft nicht mehr wirklich wolfstauglich ist - mal abgesehen von Teilen des bayrischen Waldes oder anderen ausgedehnten Waldgebieten. Es wird aber sicherlich so sein, dass die Wölfe, ähnlich wie viele Wildtiere, uns auf die Pelle rücken werden, Wald hin Wald her, wenn der Magen knurrt... Auf dem nächtlichen Hundespaziergang (Stadtrandgebiet) habe ich schon Fuchs und Dachs auf dem Kinderspielplatz angetroffen. Hier natürlich noch völlig ohne Schiss...
    Ich denke, dass das Theater erst startet, wenn mal nicht nur ein Schaf zu Schaden kommt.
    Trotz allem plädiere ich dafür dem Wolf erst mal eine Chance zu geben, auch da in letzter Zeit z. B. mehr Menschen durch Weidekühe auf den Almen verletzt oder zu Tode kamen als durch Wölfe...
    Geändert von SeeDweller (08.09.2015 um 18:19 Uhr)
    Gruß, Jürgen

    Harte Zeiten erschaffen starke Männer, starke Männer erschaffen gute Zeiten,
    gute Zeiten erschaffen schwache Männer, schwache Männer erschaffen harte Zeiten.

  4. #24
    Endgegner Avatar von Donluigi
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    So viel Wild, das man seit Jahrzehnten in D nicht mehr oder selten gesehen hat, kommt wieder. Vom Feldhasen über Fasane, Rebhühner und Luchse. Ich finde das gut und bin auch pro Wolf. Das Jagdthema stellt sich nicht, Wölfe sind streng geschützt.

  5. #25
    GMT-Master Avatar von kraut
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    Kollege beim Tagesgeschäft (Wolfspark Dörverden).



    Das clevere Kerlchen hat damit fünf Minuten vor der Schaufütterung die Besucher in Wohlfühldistanz verwiesen, wodurch das Rudel in Ruhe fressen konnte. Ich habe schon einiges erlebt, aber die Duftnote fiel klar unter das Biowaffengesetz. Und ich würde Stein und Bein schwören, dass er genau wusste, was er da direkt "vor unserer Nase" anrichtete...


    Zur Diskussion: Nicht ganz pro, aber keinesfalls contra. Etwas unsicher halt.

    Die Geschichte mit Wild- und Nutztierverlusten ist finanziell und/oder organisatorisch lösbar. Also Pro.
    Etwas Sorgen machen mir mögliche Zwischenfälle mit Menschen (Alleinspaziergänger bei Nacht, Kinder, whatever - wie vor), wobei ich fast putzig finde, dass genau die Gesellschaftsschicht, die uns sonst bei kleinsten Gefahrenpotentialen mit einengenden Gesetzen überhäuft, hier irgendwie unerwartet agiert. Obwohl... nein, nicht unerwartet.

    Hier noch etwas von diesen wunderschönen, beeindruckenden Tieren:
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Männer reden nicht über Gefühle - sie fahren damit vor.
    °lllllll°
    Viele Grüße, Dac

  6. #26
    Super-Moderator Avatar von NicoH
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    Schönes Thema, danke!

    Ich weiß zu wenig über die "Vor- und Nachteile von Wölfen", als dass ich eine anhörenswerte Meinung haben dürfte. Aber ich finde es spannend, dass Wölfe zu uns zurückkehren.
    Aber Pils seid Ihr beide, nich?

  7. #27
    Deepsea
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    Zitat Zitat von TheLupus Beitrag anzeigen
    ...

    Klar war der Wolf früher heimisch. Aber unter anderen Voraussetzungen. Damals gab es viel Wald, weniger Einwohner, ....
    Das ist natürlich auch wahr und genau deshalb sind Aufklärung und Akzeptanz sehr wichtig. Der NABU und seine Wolfsberater sind dabei natürlich auch für die Menschen da, die das Tier eher nicht wieder in Deutschland haben möchten.
    Gruß,

    Andree

    Man sollte so gelassen wie ein Stuhl sein. Der muss auch mit jedem A.... klarkommen!

  8. #28
    PREMIUM MEMBER Avatar von Kalle
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    Ehrlich gesagt hätte ich mehr Probleme mit Bären, als mit den Wölfen.
    Gruß Kalle
    ...audiatur et altera pars...

  9. #29
    Day-Date Avatar von Cosmic
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    Wenn sich Tiere wieder ansiedeln, ist das toll. Aber ich kann auch die Bedenken gut verstehen. Ich bin vor ein paar Jahren mal von einem verwilderten Mischlingshund von Schäferhundstatur und -größe auf einem Feldweg ca. 1 km außerhalb eines Ortes angegangen worden. Zum angefallen werden kam es glücklicherweise nicht. Ich war nämlich mit Kinderwagen und 1/2-jähriger Tochter unterwegs, mitten auf einem Feldweg, kein Knüppel irgendwo rechts und links zu finden und das Taschenmesser winzig klein. Mit lautem Rufen und direkt auf ihn zumarschieren lies er sich vertreiben und passiert war letztlich nix - aber als ich dann wieder in bewohntem Gebiet zurück war, schlug mein Herz schon wie irre. An eine Begegnung mit einem hungrigen Wolfsrudel mag ich da lieber gar nicht erst nicht denken.
    You can't always get what you want...
    Beste Grüße aus Greifswald
    Dirk

  10. #30
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    Hier in der Welt ist ein Artikel über Wölfe in Deutschland. Ich selbst habe mich mit dem Thema bislang wenig auseinandergesetzt. Wenn die dort geschilderten Situationen jedoch wahr sind, dann kommt in mir doch ein gewisses Unwohlsein auf. Ich möchte nicht in die Situation geraten, dass ich oder ein Familienmitglied mit unserem kleinen Hund in den Feldern spazieren geht, daheim oder im Urlaub, und plötzlich ein oder mehrere Wölfe vor einem stehen.

    Naturschutz ist ganz schön, aber gewissen Tieren stehe ich dann doch mit einer gewissen Skepsis gegenüber, egal ob begründet oder unbegründet. Aber wie gesagt, das Thema hat mich bislang nur peripher interessiert.

  11. #31
    GMT-Master
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    Wir werden halt lernen müssen, damit wieder umzugehen. In anderen (entwickelten) Ländern funktioniert das ja auch gut. Die Gefahr von einem Wolf getötet/verletzt zu werden ist deutlich geringer, als die ganzen Gefahren, denen wir uns täglich (unbewusst) aussetzen. Wieviele Menschen sterben durch Wölfe? Weniger als 1 im Jahr (pro Jahrzehnt) oder so? Bezogen auf Länder, in denen Daten erhoben werden. Vielleicht weiß da jemand genaueres. Ich meine das wäre so ungefähr die Zahl.
    Liebe Grüße,

    Adrian

  12. #32
    Freccione Avatar von Herman
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    Laut Wikipedia Zitat:
    "In Europa (ohne Russland/UdSSR) wird für die Jahre von 1952 bis 2001 von neun Fällen berichtet, bei denen Menschen durch frei lebende Wölfe getötet wurden, wobei bei fünf dieser Fälle bei den Tieren Tollwut nachgewiesen wurde."

  13. #33
    GMT-Master Avatar von kraut
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    Da bietet sich dann leicht OT auch noch der Vergleich mit den ach so bösen Haien an. Statistisch irrelevant.
    Allerdings zählen bei Wolfsproblemen dann wohl eher die bedauerlichen Einzelschicksale in der BILD.
    Männer reden nicht über Gefühle - sie fahren damit vor.
    °lllllll°
    Viele Grüße, Dac

  14. #34
    Deepsea
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    Zitat Zitat von kraut Beitrag anzeigen
    ... (Wolfspark Dörverden).
    ...
    ...
    Dörverden kann ich auch nur wärmstens empfehlen. Wir haben dort vor drei Wochen im Baumhaus übernachtet und weil das zweite Haus noch nicht fertig ist, waren wir abends und morgens alleine mit den Wölfen. Einfach genial, wenn keine Besucher im Park sind. Man kann sich vor das/die Gehege setzen und in aller Ruhe beobachten - so lange man will. Ich wusste z.B. bis dahin nicht, dass Wölfe total auf Brombeeren stehen Aber keine Sorge, die Früchte wachsen in den Gehegen und ich habe die Tiere selbstverständlich nicht gefüttert!
    Gruß,

    Andree

    Man sollte so gelassen wie ein Stuhl sein. Der muss auch mit jedem A.... klarkommen!

  15. #35
    Steve McQueen
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    Zitat Zitat von siead4 Beitrag anzeigen
    Wir werden halt lernen müssen, damit wieder umzugehen. In anderen (entwickelten) Ländern funktioniert das ja auch gut. Die Gefahr von einem Wolf getötet/verletzt zu werden ist deutlich geringer, als die ganzen Gefahren, denen wir uns täglich (unbewusst) aussetzen. Wieviele Menschen sterben durch Wölfe? Weniger als 1 im Jahr (pro Jahrzehnt) oder so? Bezogen auf Länder, in denen Daten erhoben werden. Vielleicht weiß da jemand genaueres. Ich meine das wäre so ungefähr die Zahl.
    Wo sind diese Länder?
    Weißt du, wie das Problem mit auf Weide gehaltenen Nutztieren gehandhabt wird?

    Vor Konflikten mit dem Menschen selbst habe ich eigentlich weniger Bedenken als mit dessen Nutztieren.
    Geändert von TheLupus (09.09.2015 um 13:54 Uhr)

  16. #36
    Deepsea
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    Zitat Zitat von Cosmic Beitrag anzeigen
    Wenn sich Tiere wieder ansiedeln, ist das toll. Aber ich kann auch die Bedenken gut verstehen. Ich bin vor ein paar Jahren mal von einem verwilderten Mischlingshund von Schäferhundstatur und -größe auf einem Feldweg ca. 1 km außerhalb eines Ortes angegangen worden....
    Das Tier ist zwar von der Körperbau mit einem Wolf vergleichbar, das Verhalten ist aber komplett anders.

    Zitat Zitat von Cosmic Beitrag anzeigen
    ...An eine Begegnung mit einem hungrigen Wolfsrudel mag ich da lieber gar nicht erst nicht denken.
    Grundsätzlich muss man natürlich sagen, der Wolf ist ein Raubtier - Punkt. Gefährlich werden kann er dem Menschen auch - er kann, aber wirklich real ist diese Gefahr eher nicht. ABER, sollte ein Tier oder gar ein Rudel an Menschen gewöhnt sein, weil sie z.B. gefüttert werden oder weil immer wieder Reste von Lebensmitteln in deren Nähe zurückgelassen werden, dann verlieren diese Tiere ihre angeborene Scheu. So könnte es zu Situationen kommen, die durchaus gefährlich werden, dann aber nur, weil der Mensch sich falsch verhält.

    Trotzdem, ob hungrig oder nicht, Menschen stehen definitiv nicht auf ihrem Speiseplan. Wir entsprechen einfach nicht ihrem Beuteschema und so etwas wie "Maneater" bei Tigern gibt es bei Wölfen nicht.
    Gruß,

    Andree

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  17. #37
    GMT-Master
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    Zitat Zitat von TheLupus Beitrag anzeigen
    Wo sind diese Länder?
    Weißt du, wie das Problem mit auf Weide gehaltenen Nutztieren gehandhabt wird?

    Vor Konflikten mit dem Menschen selbst habe ich eigentlich weniger Bedenken als mit dessen Nutztieren.
    Spanien, Italien, Skandinavien. Wie sie dort mit der Thematik Weide umgehen weiß ich nicht, nur dass der Wolf an toten Tieren, die Draußen gehalten werden, einen sehr geringen Anteil hat (unter 10%). Ich möchte auch gar nicht absprechen, dass hier die größte Problematik (wenn man sie denn so nennen will) liegen wird. Ich glaube nur, dass es weniger dramatisch ist, als wir denken. Es bleibt ja auch abzuwarten, wie sich die Populationen entwickeln.
    Liebe Grüße,

    Adrian

  18. #38
    Deepsea Avatar von promnight
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    wobei ich fast putzig finde, dass genau die Gesellschaftsschicht, die uns sonst bei kleinsten Gefahrenpotentialen mit einengenden Gesetzen überhäuft, hier irgendwie unerwartet agiert
    Ja, ja, dass Vorsorgeprinzip gelebt, hätte damals wohl auch zur Absetzung von Wum + Wim Thoelke geführt. Wegen: R I S I K O!

    Übrigens... die gefährlichsten Viecher in Deutschland sind die Schwarzkittel, auch im Straßenverkehr.
    "In einer Zeit allgegenwärtigen Betruges ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen.“
    George Orwell
    Stößchen
    Holger

  19. #39
    Deepsea Avatar von promnight
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Ehrlich gesagt hätte ich mehr Probleme mit Bären, als mit den Wölfen.
    ...halte ich für unbegründet. Bären werden gemeinhin überschätzt: https://www.youtube.com/watch?v=aMUOBBuPyXQ
    "In einer Zeit allgegenwärtigen Betruges ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen.“
    George Orwell
    Stößchen
    Holger

  20. #40
    Freccione Avatar von RBLU
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    Ich habe mal vor nicht zu langer Zeit im Norden von Sibirien auf einem Ölcamp gearbeitet. Da ging eines Tages der Haupgenerator zu Bruch und wir mussten uns bei -40 C mit einem Notgenerator warm halten. Irgendwie haben die Wölfe diese Notlage mitbekommen und uns eingekreist und wir hatten die ganze Nacht die Heulerei und sie kamen bis an die Fenster.
    Seitdem habe ich größten Respekt vor diesen Tieren: Diese cleveren Tiere können Chancen oder günstige Gelgenheiten an Futter zu kommen weitaus besser wahrnehmen als besipielsweise Bären.

    Ich bin für den Wolf. Die Probleme in Deutschland sind 1) Hohe Einwohnerdichte, 2) keine zusammenhängende Gebiete, die Kontakt zu anderen Rudeln erlauben (Inzucht, etc.), 3) dt. Jäger, mit ihren Sorgen um ihren Waldbestand.
    Gruss,
    Bernhard

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