Als Halbherziges Hobby, so wie Ich das gemacht habe, war es im nachhinein nur Arbeit.
Aber der Reihe nach. Angefangen mit einem Schlauchi und unerlaubten 9,9 PS Motor in Rovinji auf einem Campingplatz.
Dort schnell andere Bootsfahrer kennengelernt und sich vom Bootsvirus infizieren lassen.
Beim Inselhopping, war ich immer letzter
Dann hin und wieder mit anderen mitgefahren und ein Gefühl für Geschwindigkeit auf dem wasser bekommen. Da wußte ich bereits, ws schnelleres mußte her.
Nach dem Urlaub wurde alles erstmal verkauft.
Nun den SFB See und Binnen in Angriff genommen. Gebrauchten sehr gut erhalteen Bowrider gekauft und ab damit nach Kroatien. Ach halt. Gemerkt das mein Auto das Boot gar nicht ziehen darf. Also entsprechendes Zugfahrzeug gekauft. Zustand egal Hauptsache Anhängerkupplung. Ja die Prioritäten ändern sich dann.

3 Wochen Urlaub mit Wasserski und Gruppenausfahrten. Es gab nichts schöneres.

Aber dann kamen zunehmend mehr Nachteile. Scheune ( Unterstellplatz für den Winter ) suchen. Oder in Kroatien lassen, dann habe ich hier in der Heimat nichts vom Boot.
3- 4 mal im Jahr ab zum Rhein. da darf man nichts kein wasserski o.ä. Also immer nur hoch und runter gefahren. Alle halten die Hand auf. Autostellgebühren und Trailergebühren.
Slippen oder Kranengebühr
Tagesliegeplatz im Hafen für eventuelle Übernachtung.

Einige Male von Emmerich nach De Bijland gefahren das war es schon.

Ich wollte auch in keinen örtlichen Bootsverein und somit war ich ( auch was Reparaturen betraf ) auf mich gestellt.

Und nach einigen Jahren, tat es mir dann auch nicht weh, als das Boot verkauft wurde.