Original von VintageWatchcollector
Besonders "gut" die Staatsmacht. Liefert sich ne Schießerei auf offener Straße.
Bilanz: 3 Streifenwagen im Eimer, eine Verletzte. Dutzende Passanten gefährdet.

Dabei geht es nur um ein paar Uhren, die sowieso die Versicherung bezahlt.
Absolut falsch !!!

Viel zu lasch hat die Exikutive das gehandhabt, da ihr leider in diesem Staat, rein rechtlich die Hände zur Weicheierei gebunden sind, das so blöde Aussagen sich hier wiederspiegeln...denn egal was und wie sie es machen, ist es immer falsch.

Tatsache sollte zwar sein, das die Polizei schützen und nicht 3. gefährden soll, aber meiner Meinung nach, sollte sie dies mit aller Härte tun dürfen...und zwar ganz radikal und keinen aktiven Täterschutz betreiben, der gerade zu solchen Taten einläd. Jedem sollte klar sein, das wenn er mit dem Schwert kämpft, auch durch das Schwert umkommt...und ich schrei nicht nach einem Polzeistaat!!! Die Gesetzeslage reicht aus... es darf praktiziert werden.


Und da wären wir auch bei der sog. Versicherungsleistung, die eben nicht immer gegeben ist, da sie bald für Kern nicht mehr bezahlbar ist und durch die Auflagen der Versicherer auch nicht mehr nachzuvollziehen ist...Auf den Quadratmeter gesehen, in der Abhängigkeit der Risikofaktoren, ist ein Juwelier Geschäft in der BRD in der höchsten Beitragsklasse...Atomkraftwerke haben ein weithaus geringeres Schadensrisiko und sind von daher auf den Quadratmeter günstiger zu versichern...natürlich auch bei erheblichen Auflagen, die mit großen Investititionen verbunden sind, die aber Kunden und Steuerzahler bezahlen...